Blood Hunter Band 2 – Kapitel 7

 

 

 

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Anna…

 

Wütend setze ich einen Fuß vor den anderen und kann es kaum erwarten, Will endlich zu erreich und ihn zur Rede zu stellen. Der Mann in dem Anzug sieht Will plötzlich betrübt an, denn dieser massiert sich bereits die Nasenwurzeln, denn er weiß genau, was da jetzt kommt.

Meine Nasenlöcher beben bereits und ich hebe auch schon meinen Arm in die Luft, um ihn damit in meine Richtung zu drehen, um zu erfahren, was es damit auf sich hat, doch er hat bereits damit gerechnet, denn sofort hat er sich von dem Mann abgewandt. Schnell kommt er auf mich zu und nimmt mich jetzt an den Schultern ein wenig zur Seite. Er sieht mir dabei tief in die Augen. »Weißt du noch, was ich dir gesagt habe? «, fragt er leise, doch sein Ton lässt keine Wiederworte zu.

Das kann doch nun wirklich nicht sein Ernst sein. Nichts ist so, wie es scheint, hatte er gesagt aber ich bin mir gerade nicht sicher, ob er einfach nur will, dass ich ihm nicht die Tour vermassele. Ich entscheide mich dazu, erst mal klein bei zu geben. Sofort verschwindet die Anspannung aus meinem Körper und ich werde wieder ruhiger. »Ist das dein Ernst, Will? «

Er schiebt mich ein weiteres Stück zurück. »Lass mich das klären Anna, bitte. Wir brauchen sie um unser Ziel zu erreiche, weißt du noch? «  Er drückt meine Schulter jetzt ganz fest und ich verstehe, was er mir damit meint, doch wird es mir schwer fallen mich zu zurückzuhalten. Ungehalten nehme ich einen großen Atemzug und schließe dabei meine Augen.

Er hat leider Recht, wir brauchen sie, was mich aber nicht davon abhält sauer auf ihn zu sein, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, als er mir sagte, ich solle mich mit Niemandem anlegen.

»Ich werde ruhig sein aber das klären wir noch! «, presse ich durch die Zähne und starre ihn wütend an.

Sein Griff wird wieder lockerer. »Ich verspreche dir, wir klären das aber nicht jetzt! «

»Alles in Ordnung? «, ertönt plötzlich Alexanders verunsicherte Stimme von hinten und sofort dreht Will sich wieder zu ihm um. »Ja alles in Ordnung, wir mussten nur etwas klären! «, winkt er ab. Bevor er sich wieder in Bewegung setzt, sieht er mir noch einmal tief in die Augen und ich lasse daraufhin resignierend meine Schultern fallen.

Als er ihn erreicht, streckt er eine Hand in meine Richtung aus.

»Das ist übrigens Anna. Sie begleitet mich. «

Sofort wird das Gesicht des Mannes freundlich und er kommt langsam auf mich zu. Rasch spannt sich mein Körper wieder an, denn jetzt weiß ich nicht mehr, wie ich mich verhalten soll. Ist das sein Ernst? Ich begleite ihn nur?

Als er mich erreicht, streckt er mir die Hand aus und ich nehme sie zögernd an.

»Willkommen Anna. «

»Vielen Dank, Alexander «, erwidere ich und ringe mir ein kleines Lächeln ab. Er haucht mir einen kleinen Kuss auf meinen Handrücken und hebt sie dann in die Höhe, sodass ich mich einmal im Kreis vor ihm drehe.

»Welche Schönheit «, stellt er fest und seine Augen glitzern dabei. »Sag mir Anna, gibt es da Jemanden, der dein Herz höherschlagen lässt? «

Sofort werde ich rot, doch beschließe ich, es Will mit gleicher Münze heim zu zahlen. »Ich bin mir nicht sicher Alexander «, sage ich schneidend, denn ich spiele das Spiel mit. Ich weiß nicht, was Will vorhat aber ich will ihn auch nicht bloßstellen. »Aber wie sieht es mit ihnen aus? «, sage ich mit einem Augenzwinkern und lächle ihn dabei an. Aus dem Augenwinkel kann ich sehen, wie Will bereits vor Eifersucht tobt, seine Hände haben sich zu Fäusten geballt. Triumphierend straffe ich meine Schultern.

»Im Moment leider nicht aber vielleicht tut sich ja bald etwas auf, meine Liebe «, sagt er ebenfalls mit einem Augenzwinkern.

Sofort kommt Will auf uns zu und als er mich erreicht, legt er einen Arm um meine Taille.

»Nun ja Alex, da wir in einer sehr wichtigen Sache hier sind, wäre es besser, wir suchen vielleicht privatere Räume auf, als den großen Saal. «

Alex löst seine leuchtenden roten Augen langsam von mir und sieht jetzt wieder Will an. »Du hast Recht! Wir ziehen uns zurück! Folgt mir! «

Langsam dreht er sich um und setzt sich in Bewegung. Seine Hose liegt dabei eng an seinem Körper, denn auch er scheint durchtrainiert. Er trägt ein Hemd und eine Krawatte unter seiner Weste und auch dort verstecken sich augenscheinlich viele Muskeln. Gerade, als ich es ihm gleichtun will, hält Will mich fest und belegt mich dann mit einem wütenden Blick. Doch ich lasse mir nichts anmerken, ich lasse ihn einfach los und Folge Alexander, der uns schon weit voraus ist.

»Kommt ihr? «, ruft er, als er sieht, dass wir ihm nicht folgen. Ich reiße mich von ihm los, werde schneller und schenke ihm ein weiteres Lächeln. »Wir kommen! «

Will folgt mir widerwillig, setzt einen genervten Blick auf und folgt mir dann ebenfalls. So hat er sich das hier wohl nicht vorgestellt.

 

 

Es dauert nicht lange, da hat Alexander uns durch die großen, wenig lichtdurchfluteten Flure der Villa bis hin zu einer großen brauen Schwingtür geführt. Die davorstehenden Wachen öffnen uns diese sofort, als wir sie erreichen. Alexander geht voran und als er schließlich den großen braunen Tisch erreicht, der durch den ganzen Raum ragt, streckt er seine Hand aus.

»Nehmt doch Platz «, bittet er, bevor auch schon weiteres Personal hastig hereinkommt. Es sind Menschen, doch tragen sie Uniformen, die deutlich zeigen, welchen Rang sie hier haben. Für einen kleinen Moment wird mir wieder klar, was Menschen hier eigentlich bedeute, welchen Wert sie haben. Nämlich keinen.

»Danke «, sage ich und nicke ihm zu, bevor er auch schon auf mich zu kommt, um mir den Stuhl vorzuziehen. Ich werfe Will einen verstohlenen Blick zu, doch dieser nickt nur, weshalb ich mich schließlich auf den Stuhl setze und Alex ihn mir lächelnd heran schiebt. Am Kopf des Tisches nimmt er nun Platz, wärend Will mir jetzt gegenübersitzt. Seine Miene zeigt mir, dass er genervt ist, sich aber nichts anmerken lassen will, dabei habe ich das Spiel nur umgedreht und nicht begonnen. Typisch für ihn.

Alex‘ Fingerschnipsen holt mich aus meinen Gedanken.

»Anna? «, fragt er erneut und ich sehe ihn daraufhin lächeln an.

»Ja? Wie war die Frage? «

Er setzt ein charmantes Lächeln auf. »Woher kennt ihr beiden euch? «

Nervös reibe ich meine Hände aneinander und sehe Will daraufhin fragend an.

Sofort lehnt dieser sich nach vorn. »Alex, gerne können wir später darüber reden aber ich habe etwas Wichtiges auf dem Herzen. «

Als die braunen Türen erneut aufschwingen, fährt eine der zwei Frauen hastig mit einem kleinen Servierwagen am mir vorbei, ehe sie stehen bleibt. Rasch nimmt sie drei Sektgläser vom Wagen und verteilt sie dann vor uns auf dem Tisch.

»Kann…kann ich ihnen helfen? «, frage ich die Frau, als sie mir mein Glas hinstellt und dabei unbeholfen zittert. Sofort werde ich von beiden Männern mit einem ungewöhnlichen Blick belegt aber auch die Frau reißt ihre Augen erschrocken auf. Sofort flüstert sie mir etwas hektisch zu, was ich aber nicht verstehe, weil es wie Spanisch klingt, bevor sie plötzlich herausrennt.

Während die andere Frau ihre Arbeit übernimmt, sehe ich fragend in die Runde. Sofort nimmt sie die dunkle Karaffe vom Servierwagen und schüttet dann eine dunkle Flüssigkeit in unsere Gläser. Sofort steigt mir dieser wahrlich leckere Geruch in die Nase. Nicht das, was ich gewohnt bin aber es verleitet mich dennoch dazu, mein Glas in die Hand zu nehmen.

Alex und Will tun es mir gleich, als die Frau wieder verschwindet.

»Ich würde sagen, auf uns! «, sagt Alex, ehe wir unsere Gläser aneinander prosten und er einen Schluck nimmt.

Kurzerhand sieht Will mir tief in die Augen, bevor er dann sein Glas kurz gegen meines Drückt. Er setzt das Glas an seine Lippen an und trinkt es dann in einem Zug aus, bevor er es wieder wütend vor sich auf den Tisch stellt. Sofort werden meine Augen zu schlitzen. Was hat er nur? Macht ihm das so sehr zu schaffen?

Unbeeindruckt setze auch ich mein Glas an, doch ich trinke lediglich einen Schluck und setze es dann wieder ab.

Er löst seinen Blick von mir und sieht dann wieder Alex an. »Dargo war hier? «, fragt er plötzlich und ohne Vorwarnung, was dazu führt, dass Alex sich verschluckt und dann sein Glas absetzt.

Er schluckt einmal, bevor er spricht. »Du kommst ja gleich zur Sache «, stellt er fest. »Ja, er war hier. «

»Und? «, fragt Will neugierig und beugt sich jetzt auf seine Arme, die er auf dem Tisch abgelegt hat.

»Nun ja, er wollte das, was du auch willst. «

Will fährt sich mit der einen Hand durch die Haare, bevor er sich wieder zurück in seinen Stuhl fallen lässt.

Die Stühle ähneln kleinen Ohrensesseln, die aber in dunklen Tönen gehalten wurden, außerdem sind sie ein wenig höher, als die normalen, sodass man gemütlich am Tisch sitzen kann.

»Und was will ich? «, fragt er provokant.

Auch Alex beugt sich nach vorne, stützt sich auf seine Arme, wärend sein Hemd sich sanft um seine Muskeln schmiegt. Sein eben noch charmanter Blick ändert sich plötzlich, er wird ernst.

Aufgeregt beobachte ich das Geschehen, als Will sich ebenfalls wieder nach vorne beugt. Sie sehen sich jetzt beide tief in die Augen und plötzlich habe ich das Gefühl, dass es in diesem Raum immer enger wird.

Beide strahlen plötzlich eine Aura aus, wie ich sie bisher noch nicht gespürt habe.

Sie starren sich beide an, keiner will dem anderen etwas schenken. Kurzerhand überlege ich, etwas zu sagen, doch dann würde Will wahrscheinlich über den Tisch springen und mich auf unsanfte Weise zum Schweigen bringen, also kräusele ich lediglich Unbehagen meine Lippen.

Die Stimmung scheint gleich zu kippen, ihre Augen werden immer größer und ich möchte Will gerne helfen, doch traue ich mich nicht sie zu stören. Mein Körper spannt sich immer mehr an, denn die Stimmung ist zum Zerreißen gespannt.

Sie belegen sich beide mit einem Blick, dem ich nie Stand halten könnte, als sich Wills Mundwinkel plötzlich verändern: Er lächelt plötzlich und Alex tut es ihm gleich. Sofort ist die Spannung aus meinem Körper verflogen und erst jetzt stelle ich fest, dass ich wohl den Atem angehalten habe.

»Ich will deine Hilfe, mein Freund. So, wie du sie von mir bekommen hast, als dein Clan um meine Hilfe gebeten hat. «

Sofort lehnt Alex sich arrogant zurück und nippt erneut an seinem Glas.

»Die deines Vaters«, stellt er klar. »Es wundert mich, dass du hier bist! «

Wills Blick ändert sich erneut. »Mein Vater ist verhindert. Ich bin der König. «

Sofort stellt Alex das Glas aufgeregt ab und springt dann von seinem Stuhl auf. Erschrocken fasst er sich an den Kopf. »Du…Du bist König? «

Will schenkt mir einen unverständlichen Blick, bevor er ihn wieder ansieht. »Ich brauche deine Hilfe, wie gesagt. «

Sofort stellt er sich neben mich, stemmt sich an der Tischkante auf seine Arme und sieht ihn an. »Sehe ich das richtig? Du kommst her, nach allem, was mit meiner Schwester war, als aktueller König deines Clans, der eigentlich nichts mehr hergibt, weil Raven ihn in ihrem kindlichen Wahn zerstört hat und du willst von mir, der sich geschworen hat, dir nie wieder zu vertrauen, dass ich dir helfen, einen ganzen Clan zu vernichten? «

Es herrscht plötzlich betretendes Schweigen. Er sagt die Wahrheit so, als wäre es das normalste auf der Welt, all diese Dinge zu verlangen.

Doch Will nickt lediglich. »So ist es. «

Hastig rennt Alex im Zimmer auf und ab, lässt sich das Ganze noch mal durch den Kopf gehen. »Du musst schon sagen, dass das ganz schön viel verlangt ist, Will! «

»Hör zu! Ich weiß, wie sich das anhört und so, wie du das sagst, klingt das auch sehr beschissen aber Fuck man, ich brauche dich! Erinnere dich daran, dass wir Brüder waren, bevor das mit deiner Schwester war! «, sagt er wärend er seine Hände hochnimmt und mit ihnen gestikuliert.

Sofort schließe ich meine Augen, will mir nicht anmerken lassen, dass ich zu tiefst erschüttert bin. Dass ich ihm das Reden überlassen habe, bereue ich in diesem Moment zutiefst. Nervös kaue ich auf meinen Lippen herum, will eigentlich nicht mehr hören, was er zu sagen hat, doch wäre es unhöflich jetzt zu gehen. Ich greife erneut an mein Glas, doch nehme ich mir die kleine blaue Flasche vom Tisch, die die Frau dort abgestellt hat. Es ist Alkohol. Sofort kippe ich einen großen Teil der Flasche in mein Glas und setze es an meine Lippen. Bevor ich daran trinke, werden meine Augen zu schlitzen, als Will mich glücklicherweise genau in diesem Moment ansieht. Er weiß sofort was los ist, doch ich setze das Glas an und trinke es dann in einem kräftigen Zug leer.

Er schenkt mir einen überraschten Blick, doch ich ignoriere ihn einfach. Mit meinem Handrücken wiche ich mir schließlich meinen Mund ab. Wenn ich das hier überstehen soll, brauche ich mehr davon.

»Wir reden morgen! «, ertönt es plötzlich und ich sehe Alexander gleichgültig an. »Ich will mir erst ein paar Gedanken machen. « Er schnipst erneut mit den Fingern, als die Tür aufgeht.

»Er geleitet euch auf euer Zimmer. «

»Alex bitte! «, fleht Will ihn an.

»William Hunt. Du warst schon immer ein Arschloch aber das…Wir sehen uns morgen! «

Mit diesem Satz hat er uns allein gelassen.

Erst jetzt will er mir wieder Aufmerksamkeit schenken, doch ich ignoriere ihn weiterhin, indem ich einfach aufstehe und mich neben den kleinen Mann stelle, der uns vor der Villa empfangen hat.

»Hier entlang, MiLady.«

»Anna? «, ruft er mir noch hinterher, bevor ich auch schon aus dem Zimmer trete, ohne mich umzudrehen. Ich würdige ihm keine Antwort und er weiß auch wieso. Als plötzlich ein lautes Scheppern zu hören ist, weiß ich, dass er vor Wut die Gläser auf den Boden geschmissen hat.

Wir biegen abermals in einen weiteren Gang ein, als der Mann schließlich vor einer Tür stehen bleibt.

»Hier, bitte! «, flüstert er und tritt einen Schritt zurück.

»Danke. « Sofort lege ich die Hand an den Tür Knauf, will mich endlich nur noch ausruhen und nicht mehr darüber nachdenken, was er hier mit Miranda gemacht hat, als Will plötzlich um die Ecke biegt. Genervt trete ich daraufhin seufzend ein und schlage dann hinter mir die Tür zu.

»Wow «, flüstere ich, wärend ich mich in dem Zimmer umsehe. In der Mitte des Zimmers steht eine moderne, runde Couch in der man gut in einer Runde zusammensitzen kann. Daneben befindet sich auch schon die Bar, an die man sich auf Barhockern heran setzen kann. Links im Zimmer ist in der Mitte eine weitere Tür, die wahrscheinlich ins Bad führt und auf der rechten Seite hängt ein riesiger Fernseher an der Wand. Es befinden sich noch weiter Schränke im Raum, doch interessiert mich in diesem Moment mehr die Bar. Sofort steuere ich darauf zu, als die Tür aufschwingt.

»Das war alles vor deiner Zeit ok? Du warst noch nicht mal geboren zu der Zeit also beruhige dich bitte! « Sofort kommt er auf mich zu.

»Ich weiß, trotzdem! «, knurre ich lediglich genervt und hole eine weitere blaue Falsche aus der kleinen Bar. Kurzerhand öffne ich sie und setze sie an meinen Mund.

»Was wird das hier? «, fragt er entsetzt, doch ich lasse mich nicht von ihm ablenken.

Ich nehme ein paar Schlucke, ehe ich die Flasche wieder absetze. »Hätte ich das gewusst, wäre ich nicht hergekommen. «

Sofort kommt er näher, streckt seine Arme aus. »Ich liebe nur dich, Anna. Seit du in mein Leben getreten bist. Das war alles vor deiner Zeit. Ich empfinde nichts mehr für diese Frau «, versichert er mir erneut.

Ich rümpfe lediglich die Nase, um ihm zu zeigen, was ich davon halte, als ich plötzlich lachen muss. Aus irgendeinem Grund kann ich nicht mehr böse auf ihn sein. »Wenn wir das nächste Mal irgendwo hinfahren, dann bitte an einen Ort, wo du noch keine Frau gevögelt hast! «, sage ich mit einem Lächeln auf den Lippen.

»Ich verspreche es «, versichert er mir, als es plötzlich erneut an die Tür klopft.

Ich sehe ihn fragend an.

»Ich weiß nicht wer das ist «, flüstert er und dreht sich um. Als er die Tür erreicht zieht er sie auf. Ich traue meinen Augen nicht, als ich sehe wer es ist: Ihre langen roten Haare, die ihr bis zu ihrem Hinter reichen, trägt sie offen wärend sie lediglich in schwarzer Unterwäsche und einer blauen Flasche, in der Tür steht.

Lasziv räkelt sie sich mit ihren langen Model Beinen und ihren passenden schwarzen Highheels an den Türrahmen. »Hey mein Süßer, wieso weiß ich nicht, dass du da bist? Wieso hast du nicht nach mir gefragt? «, flüstert sie verführerisch und wedelt mit der Flasche vor seinen Augen hin und her, bevor sie sich ihm plötzlich an den Hals schmeißt.

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