Blood Hunter Band 2 – Kapitel 4

Kapitel 4

 

 

Anna….

Ungeduldig streift er mir die Hose von meinen Beinen, wärend er mich mit seinem ungezogenen Blick fixiert. Erst zieht er an dem einen Hosenbein, dann an dem anderen, bevor er sie nimmt und mir, mit einem frechen Grinsen auf den Lippen, entgegenwirft. Sofort fange ich sie ab und schlage sie gekonnt zur Seite.

»Das letzte Mal, hast du so laut meinen Namen geschrien… «, flüstert er und kann es kaum noch erwarten, es wieder zu hören. Gerade, als er seine Hände an den Bund seiner Hose legen will, schnelle ich hoch und schaue ihm ebenfalls tief in die Augen, bevor ich sie löse und ihm zu verstehen gebe, dass ich das machen will. Sofort ist ein leises Knurren aus seiner Kehle zu hören, wärend ich sie greife und dann ganz langsam und mit Bedacht über seinen knackigen Hintern herunterziehe. Wärend ich das tue, werfe ich ebenfalls einen Blick auf seinen wunderschön muskulösen Rücken. Sofort wird er ungeduldig, will meinen Kopf an sein Gemächt drücken, doch ich wehre mich dagegen, indem ich meinen Kopf immer wieder zurück gegen seine Hand drücke. Mir macht es Spaß, ihn leiden zu sehen und gleichzeitig turnt es mich wahnsinnig an. Langsam und stetig lege ich immer mehr von seinem harten Schwanz frei, der nur so vor Erregung zuckt und somit mehr als bereit für mich ist.

»Anna…«, keucht er, als er sieht, dass ich ihn mir genau ansehe und dabei mit meiner Zunge gierig über meine Lippe fahre. Beim Letzen Mal hatte ich leider nur kurz die Gelegenheit, ihn mir an zu sehen, also nehme ich mir vor, ihn jetzt ganz genauer unter die Lupe zu nehmen und Will damit verrückt zu machen. Durchtrieben kaue ich auf meiner Unterlippe herum, wärend ich ihn erst mit der einen und dann mit der anderen Hand umschließe. Sofort schließt er seine Augen und legt seine Hand an meinen Hinterkopf.

»Weiter! «, keucht er.

Seine Wangen glühen bereits, ich spüre die Hitze auf meinem Gesicht, die er abgibt, weil er so erregt ist.

Langsam nähere ich mich seinem Schaft und ziehe dann seine Vorhaut langsam herunter, um ihn mit meinem Mund langsam zu umschließen, als er mich plötzlich ruckartig zurückdrückt und ich verwirrt auf dem Rücken lande. Sofort nimmt er meine Beine mit seinen muskulösen Armen in die Höhe und hält sie nun oben, mit einer Hand fest. Rasch rückt er näher an mich heran, sodass er freie Bahn hat, um in mich einzudringen.

»Was hast du vor? «, hauche ich ungeduldig und suche sehnsüchtig seine Nähe, wärend ich mir meinen nassen Pony zur Seite schiebe. Als er nun, mit einem einzigen harten Schlag, seinen Schaft tief in mich hinein rammt, keuche ich auf und presse meine Krallen so tief in die Decke, dass die Federn durch den Raum fliegen.

»Ahhh, Will! «, stöhne ich, wärend er immer wieder feste mit seinem Sack gegen meinen Hintern knallt und dabei nun auch noch die andere Hand zwischen meine Scharmlippen steckt und mich damit noch zusätzlich durchdrehen lässt. »Oh Gott «

»Gefällt dir das? «, keucht er zwischen jedem erneuten Schlag, mit dem er immer weiter in mich eindringt.

Als Antwort bekommt er lediglich ein weiteres ungehaltenes Stöhnen meiner Seits, wärend ich ihm dabei tief in die Augen sehe, sie aber hin und wieder schließe und den Kopf nach hinten durchdrücke.

»Du bist so nass, Anna. Du machst mich wahnsinnig! « Rasch nimmt er meine Beine wieder herunter und spreizt sie dann in der Mitte, sodass er sich über mich beugen kann. Ungeduldig ziehe ich ihn zu mir heran und suche seine weichen Lippen, um unsere Zungen leidenschaftlich miteinander tanzen zu lassen.

Er ist plötzlich nicht mehr zu bremsen. Wärend er immer wieder unaufhörlich in mich hinein stößt, drohe ich bald immer mehr, vor Erregung, zu platzen. »Will ich…ich… «, keuche ich in einem Moment des Atems, in dem er seine Lippen von meinen löst und er seine Bewegungen plötzlich verschnellert, sodass mein Körper sich schließlich mit einem keuchenden Schrei aufbäumt, bis mich das unglaubliche Gefühl des Orgasmus endlich erreicht. Ich reiße meine Augen weit auf, wärend sich mein Körper immer weiter verkrampft und ich schließlich meine Beine aneinander reibe, um einen Ausgleich dieses massiven Gefühls, zu bekommen, dass meinen ganzen Körper zittern lässt.  Schwer atmend liege ich da, völlig verschwitzt, doch Will kennt keine Gnade: Er hat wärend meines Orgasmus sein Tempo ein wenig verringert, welches er jetzt augenscheinlich wieder reinholen will. Wärend ich empfindlich keuche, umschließt er meinen Kopf mit seinem linken Arm und flüstert mir ins Ohr. »Das war Nummer eins.«

»Will bitte, ich … «, keuche ich, wärend seine Bewegungen schon fast in Schmerz umschlagen, weil die Welles des Orgasmus noch nachwirken, doch er hört nicht auf. Nein, er hat Spaß daran.

»Ich platze gleich, wenn ich jetzt aufhören würde «, haucht er in mein Ohr und richtet sich erneut auf, um seinen Schaft weiter in mich rein zu hämmern.

 

 

 

 

Eine Stunde später…

 

 

 

Hannah…

Kurzerhand notiere ich mir alle Auffälligkeiten des Mädchens, welches ich das Blut von Anna verabreicht habe. Immer wieder checke ich ihre Werte, die alle ganz normal scheinen, doch sie verhält sich nicht normal. Immer wieder kneift sie die Augen panisch zu, wärend sie in ihrem Bett liegt, als müsste sie die Geister in ihrem Kopf vertreiben.

»Alles ok? «, frage ich sie und setze bereits den Stift auf meinem Klemmbrett am, um alles zu notieren.

Alle zehn Minuten, frage ich sie, wie es ihr geht, denn ich kann ihre Stimmung nicht einschätzen. Genau wie die anderen Mal, klingt ihre Stimme belegt, fast wie ein Roboter, kommen ihre Antworten.

»Sicht ist gut, mein Körper ist aktiv aber ich fühle mich schlapp. «

»Das ist noch wegen des Giftes, Danke «, sage ich und notiere alles.

Ich wende mich von ihr ab und gehe auf James zu, der sich an der Theke abstützt. Als ich ihn erreiche, verschränkt er die Arme vor der Brust. »Und? «

»Alles ok bisher «, entgegne ich, wärend ich noch das letzte Wort notiere und ihn dann ansehe, wärend ich meine Brille wieder etwas höher schiebe. »Aber ich will sie weiter beobachten. Was ist mit Anna? «

Er kräuselt seine Lippen bevor er spricht. »Ich habe sie allein in ihrem Zimmer gelassen, nachdem sie wohl einen Streit mit Will hatte. Er ist ihr tatsächlich nachgesprungen. Ich denke, es ging um ihre Herkunft. «

Als er „Herkunft“ sagt, sieht er an mir vorbei uns senkt seine Stimme. »Du weißt schon. «

»Ja, ich weiß aber wieso dürfen die anderen beiden das nicht erfahren? «, flüstere ich ebenfalls und sehe mich prüfend um.

Er zieht mich an meiner Hand etwas näher zu sich und sofort ihr dieses Gefühl wieder da. Das Gefühl, wenn er mich anfasst, dieses Brennen auf meiner Haut.

»Ich erzähle dir die Kurzform ok? «

Ich nicke fast unmerklich, wärend ich immer noch unsere ineinander verschlungenen Hände beobachte.

»Annas Mutter, die wie sich raust gestellt hat Viktoria Denkt ist, hat damals Allys Familie ausgelöscht. Nachdem Will Ally gerettet hatte, hat sie es herausgefunden und sich bedroht gefühlt. Unser Trupp hatte sich auch noch durch eine Ärztin erweitert, was ihr hätte Schwierigkeiten beschaffen können, also wollte sie Ally da treffen, wo es weh tut: Ihre Menschlichkeit. Sie wollte sie damit treffen, wollte, dass sie sich ihr ausliefert, im Gegenzug würde sie ihre Familie in Ruhe lassen, doch Will hat das herausgefunden und sie nicht gehen lassen. «

»War sie nicht sauer auf ihn? «

»Sie hat nachher herausbekommen, dass es eine Falle gewesen wäre, ihre Mutter war schon tot. Will hat ihr das Leben gerettet und seit dem Tag, hat sie nie wieder an ihm gezweifelt. So wie wir alle. «

»Er ist euer Anführer, das wusste ich sofort «, flüstere ich und denke an den Tag zurück, als sie das erste Mal vor mir standen.

Als Ally sich plötzlich aufsetzt und die Beine aus dem Bett hievt, gehe ich auf sie zu. »Alles OK? «

»Ja «, winkt sie ab. »Ich will nur kurz aufstehen. Mir etwas die Beine vertreten. «

Als die Tür plötzlich aufgeht, drehe ich mich um.

 

 

 

 

 

Anna…      

Bevor ich die Klinke herunterdrücke, hält Will mich noch mal an, und streicht mir meine nassen Haare hinter Ohr. Nachdem wir uns geliebt hatten, haben wir uns ins Bad verzogen, um alle Spuren zu beseitigen. Ich grinse ihn durchtrieben an, wärend er meinen Kopf sanft umschließt und seine zarten Lippen, fest auf meine Presst. Weil er den Kuss nicht von alleine beendet, drücke ich ihn sanft zur Seite. »Reiß dich zusammen! «, flüstere ich verlegen und öffne schließlich die Tür.

Kurzerhand trete ich ein, als ich sehe, dass Ally wach ist. Sofort ist die wohlige Hitze, die mich wegen Will erneut durchfahren hat, der Freude über Ally gewichen. Sofort schlage ich mir glücklich meine Hände vors Gesicht, als mir auch schon die Tränen kommen.

Will tritt neben mich. »Ally «, flüstert er und kann es ebenfalls nicht fassen. Sofort setze ich mich in Bewegung, will sie umarmen und bin plötzlich so aufgeregt, wie ich es schon lange nicht mehr war.

Wärend ich auf sie zu gehe und meine Arme für sie öffne, sehe ich sie mir genauer an. Ihr Blick ist ausdruckslos, doch ihr Körper scheint bereits erholt. Als ich sie endlich erreiche, will ich meine Arme um sie schlingen, doch sie kommt mir zuvor und drückt mich unsanft von sich weg. Irritiert trete ich einen Schritt zurück, als mich plötzlich und unerwartet eine Faust, mit voller Wucht mitten ins Gesicht trifft. Der Schmerz ist unerträglich und sofort gehe ich zu Boden. Was ist gerade passiert? Rasch halte ich mir meine Wange, bevor ich einen Blick nach vorne wage. Mich durchfährt die blanke Angst, als ich sehe, dass Ally, wild strampelt in Wills Armen hängt. Mit ihren Beinen tritt sie wild ins Leere, will sich mit allen Mitteln von ihm losreiße, doch er lässt sie nicht los.

»Ich habe dir vertraut! Du miese Schlampe! «, brüllt sie mich schluchzend an.

Erschrocken sitze ich da, kann nicht glauben, was hier gerade geschieht. Sofort tritt Tor an sie heran und hält ihren anderen Arm. Die beiden Männer haben Schwierigkeiten sie fest zu halten.

»Jetzt beruhig dich doch mal, Ally! Was ist denn mit dir los? «, brüllt Will sie an, doch sie will sich einfach nicht beruhigen. Kurzerhand schlägt sie ihren Arm los und will dann mit ihm nach mir schlagen, doch Will bekommt sie wieder zu fassen.

Ängstlich robbe ich ein wenig zurück und stehe dann auf. »Ally was ist nur los mit dir? «

Die Ärztin holt erneut etwas aus ihrem Kühlschrank und füllt es in eine Spritze.

»Ich zeig dir gleich was mit mir los ist! «, brüllt sie. »Ich mach dich fertig du Miststück! «

Fragend sehe ich Will an, doch dieser zieht die Achseln hoch.

»Hannah was ist mit ihr los? «, frage ich und schlage erneut die Hände vors Gesicht.

»Ist das das Gift, Hannah? «, fragt Will, wärend er die immer noch wild um sich schlagende Ally festhält. Ihre Haare liegen ihr Wild im Gesicht und sie trägt das übliche Krankenhaus Nachthemd.

»Ich mach dich fertig! «, brüllt sie, wärend die Ärztin ihr eine Spritze gibt. »Ich mach dich fertig! «

Wärend das Mittel langsam wirkt, wiederholt sie diesen Satz immer wieder und ich traue mich schließlich, als sie sich etwas beruhigt hat, wieder an ihr Bett.

»Ich mach dich fertig! Du bist einer von ihnen «, nuschelt sie weiter, als mein Herz plötzlich einen Schlag aussetzt.

»Was hat sie gesagt? «, frage ich aufgeregt in die Runde.

»Du bist der Feind! Erinnere mich… «, murmelt sie, bevor sie die Augen erneut schließt.

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