Blood Hunter Kapitel 58

Anna…

 

Als ich die vielen Flyer auf dem Tisch liegen sehe, wird mir schlagartig schlecht. Der ganze Wohnzimmertisch ist voller Papier und alten Fotos, auf denen man mich gut erkennen kann. Zweifellos, hat er nach mir gesucht, hat mich wohl nie aufgegeben. »Dad…«, wimmere ich und schlage mir die Hände vors Gesicht. Ich trete näher heran und streiche die Fotos mit meinen Fingern sanft auseinander. Er hat die ganzen alten Bilder, aus dem letzten Urlaub in Venedig, herausgesucht und sie vergrößert. Auf der Oberseite der Plakate, die wirklich zahlreich sind, steht in großen Buchstaben das Wort „Gesucht!“  geschrieben. Neben dem Fernseher steht eine Tafel, wie ich sie bisher nur aus Kriminal Serien kenne. Vorsichtig nähere ich mich ihr.

»Houston «, flüstere ich, als ich den Mittelpunkt, der rot eingekreist ist, entdecke und meinen Zeigefinger drauflege. Diesen Ort verlassen mehrere rote Seile, die zu anderen Orten führen, an denen es augenscheinlich Hinweise auf meinen Verbleib gegeben hat. Auf dem Foto, das ganz rechts hängt, bin ich auf einer dunklen Straße zu sehen, ich trage meine üblichen Klamotten, doch halte ich eine Waffe in der Hand. Ich erinnere mich plötzlich wieder daran: Wir machten uns auf, um Will aus Ravens Klauen zu befreien, doch es stellte sich raus, dass sie ihn gar nicht hatte. »Es war viel zu nah dran! «, flüstere ich betrübt und denke daran, was passiert wäre, hätte er uns verfolgt. Er wäre in alles hineingezogen worden oder gar getötet worden. Ich kann nicht glauben, dass er so leichtsinnig war.  

Als ich einen Blick nach rechts werfe, erblicke ich dort ein kleiner Teller mit einem angebissenen Sandwich auf dem Wohnzimmertisch. Er muss es wohl eilig gehabt haben, als er aufgebrochen ist. Das alles hier, setzt mir sehr zu. Ich habe das Gefühl, sollte ich zu lange hier sein, komme ich nicht mehr von hier weg. Ich muss mich dagegen wehren, das alles zieht mich wieder zurück. Zurück in mein altes Leben.

Betrübt trete ich ein paar Schritte zurück und verlasse dann doch lieber den Raum. Ich kann es nicht ertragen, darüber nachzudenken, wie viele Sorgen er sich gemacht haben muss.

Rasch renne ich den Flur zurück und stehe schließlich wieder an der offenen Tür.

Kurz überlege ich, einfach wieder zu fahren und meine Fragen offen zu lassen, doch deshalb bin ich eigentlich nicht hergekommen. Doch ich weiß, warte ich hier und offenbare ihm, dass ich wirklich noch lebe, werde ich ihn damit umbringen. Nicht nur er hätte damit große Schwierigkeiten wieder loszulassen, nein, auch ich würde daran zerbrechen. Ist es das wirklich wert? Doch was ist die Alternative? Ich fahre davon, wie ein kleines Kind, dass es nicht geschafft hat, herauszufinden, woher es kommt und wer es wirklich ist.

Eine Weile stehe ich da, balle meine Fäuste und überlege mir, die Pro und Contras eine Konfrontation.

Schließlich mache ich zögernd einen Schritt nach vorne, denn es ist besser es nicht zu wissen, doch dann drehe ich mich wieder um und renne hastig die Stufen der Treppe hinauf. Ich versuche meine Gedanken zum Schweigen zu bringen, die mir verbieten, weiter in meinem alten Leben rum zu schnüffeln, doch ich will es noch einmal sehen. Ich will noch einmal in mein altes Zimmer, um es dann für immer hinter mich lassen zu können. Ich werde mich umsehen, mich an einige Dinge erinnern und sie schließlich wieder zurückstellen. Ich werde sie mit diesem Haus verlassen, denn ich bin nicht mehr das Mädchen, dass hier aufgewachsen ist. Ich bin mittlerweile das Mädchen, dass nicht ohne Blut überlebt und ihre Waffe zieht, solltest du dich als Feind entpuppen. Ich bin ein Mädchen, dass nicht mehr zögert, wenn es um ihre Familie geht. Ihre neue Familie, die genau so ist, wie sie.

Ich erreiche den oberen Stock und sehe mich um. Das Bad befindet sich rechts, vor mir befindet sich das Schlafzimmer meines Vaters und links, befindet sich schließlich mein Zimmer. Langsam gehe ich darauf zu, bin mir plötzlich nicht mehr sicher, ob mein Plan funktionieren wird, doch ich atme einmal tief durch und lege vorsichtig meine Hand auf den Tür Knauf. Ich schließe für einen kurzen Moment die Augen und gebe ihr einen kleinen Schub, sodass sie langsam und knarrend von alleine aufschwingt.

Für einen Moment stehe ich im Türrahmen, überlege, ob ich wirklich eintreten will, doch tue ich es einfach. Ich mache einen Schritt hinein.

Langsam sehe ich mich um. Es fühlt sich nach dieser ganzen Weile so surreal an, noch mal hier zu sein. Mein Fingern kribbelt plötzlich, wollen gierig berühren, was in diesem Zimmer steht, doch ich kann mich nicht entscheiden. Was ist nur plötzlich los mit mir? Ich fühle mich, als hätte ich einen Schalter umgelegt. Mein Blick wandert von einer Seite zur anderen, von einem Bücherregal zum nächsten. Euphorisch renne ich auf das von mir linksstehende Regal zu und spreizte meine Finger, um alle Bücher gleichzeitig berühren zu könne. Einige ziehe ich heraus, andere sind mir nicht so wichtig, weshalb ich diese kurzerhand überspringe. Ich drehe mich wild im Kreis, bevor ich fröhlich das andere Regal erreiche. Auch hier neige ich meinen Kopf zur Seite und lese mir jeden Buchrücken einzeln durch und lasse mir ihre Namen auf der Zunge zergehen. „Stolz und Vorurteil“ befindet sich in der obersten Reihe, ich erinnere mich daran, wie ich es mindestens zwei Mal in einem Sommer im Garten liegend las und mein Vater mir immer wieder mein Getränk auffüllte. Er wollte einfach, dass es mir gut geht. Damit ich nicht in der prallen Sonne saß, stellte er einen kleinen Sonnenschirm über mir auf.

Ich fahre die Reihe weiter mit meinen Fingern nach, als mir plötzlich eine ganz besondere Buchreihe ins Auge fällt. Ich nehme mir das erste Buch aus meiner „Black Dagger-Reihe“ aus dem Regal und kann mir plötzlich nicht verkneifen zu schmunzeln. In dieser Reihe geht es tatsächlich um Vampire und auch ein wenig darum, wie jeder der Brüder ihre große Liebe findet. So viel Zeit habe ich damit verbracht, diese Bücher zu verschlingen. Hätte ich gedacht, dass mir dieses Schicksal irgendwann mal zu Teil wird, hätte ich jedes einzelne Buch im Kamin verbrannt.

Ich stelle es zurück, doch kann ich es noch nicht direkt loslassen. So viele Erinnerungen kommen hoch, ich will noch eine Zeit über sie nachdenken. Selina war kein Fan von Vampiren, sie fand sie kitschig und langweilig.

Meine Stimmung ist sofort wieder betrübt, als sich ihr Namen erneut in meine Gedanken geschlichen hat.

Kurzerhand schiebe ich das Buch zurück und entferne mich vom Regal.

Langsam drehe ich mich um und betrachte schließlich das große Bild von mir, Sel und meiner Lieblingsautorin, auf einer Lesung, welches über meinem großen Himmelbett hängt, doch ich versuche die Erinnerung daran schnell wieder weg zu schieben.

Rasch drehe ich mich weiter um und entdecke mein wertvollstes Gut. Ich wollte immer, dass sie hier sind, weil dies mein Zuhause ist. Zwölf kleinere Bilderrahmen stehen auf einem größeren Schrank, zeigen die viele Urlaube, die wir gemacht haben seit je her. Angefangen mit dem ersten, das wir in England machten. Ich bin darauf zu sehen wie mein Dad mich als Säugling in die Kamera hält, direkt neben mir steht eine Wache des Buckingham Palasts, die natürlich nicht in die Kamera sieht, ganz zum Unmut meines Vaters.

Direkt daneben steht ein Foto aus Italien und schließlich, wie unten, ein Bild aus Paris in Disneyland.

Ich schmunzele, wärend ich mir die Fotos ansehe und erinnere mich gerne wieder zurück.

Erschrocken drehe ich mich plötzlich um. Ein Geräusch ist zu hören, es klingt wie ein Schlüssel, der in ein Schloss gesteckt wird. Meine Gedanken überschlagen sich sofort und lähmen mich zugleich. Akribisch versuche ich meinen Körper zu einem nächsten Schritt zu bewegen, doch es geht nicht. Ich fühle mich ertappt, doch gleichzeitig erinnert es mich an die vielen vertrauten und gleichzeitig normalen Momente, an dem mein Dad damals nach Hause kam und ich mit dem Essen auf ihn wartete.

Wenn er hereingetreten ist, wird es mir schwerfallen, ungesehen an ihm vorbei zu kommen. Schnell renne ich auf die Zimmertür zu, doch bleibe ich dann doch stehen, weil mir klar wird, dass das eine schlechte Idee wäre. Rasch drehe ich mich um und suche eine weitere Möglichkeit das Haus zu verlassen. Aufgeregt renne ich im Zimmer hin und her, doch bemerke ich dabei nicht, dass ich an dem kleinen Tisch, der neben der Tür steht, vorbeirenne und eine Schneekugel damit antippe und sie runter zu fallen droht. Ich renne auf den großen Kleiderschrank zu und überlege kurz mich darin zu verstecken, als ich mich panisch umdrehe und sehe, dass die Kugel bereits vom Tisch rollt. Erschrocken reiße ich meine Augen auf und setze mich zu einem Sprung in Bewegung, um sie noch aufzufangen. Im Sprung, strecke ich meine Arme nach vorne aus, um sie aufzufangen, bevor ich sie dann schließlich erreiche. Ich falle unsanft auf den Boden und die Kugel landet, wie beabsichtigt in meinen Händen. Doch der Sockel nicht. Polternd fällt er neben meine Hand auf dem Boden und macht damit ein dumpfes Geräusch. »Scheiße, nein! «, flüstere ich.

Sofort wird ein Schlüsselbund auf den Tisch geknallt und Fußspuren, die hastig die Treppe hinauflaufen, sind zu hören. Aufgeregt stelle ich die Schneekugel wieder auf seinen Platz und zwinge mich zu einer Entscheidung.

 

 

 

 

Harry Pierce

 

Aufgeregt renne ich die Treppe hinauf, in der Hoffnung, dass meine geliebte Tochter zu mir zurückgekehrt ist. Ich halte nicht an, trotz meiner alten Knochen und atme schon auf der Hälfte der Treppe schwer, doch ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sie es ist. Voller Hoffnung, dass ich sie wiederhaben werde, erreiche ich schließlich den Treppenansatz und sehe plötzlich, dass die Tür zu ihrem Zimmer aufsteht. Sofort rinnen mir die Tränen über die Wangen, ich kann nicht glauben, was ich da sehe. Wie oft habe ich von diesem Moment geträumt, kann nicht zählen, wie viele Stunden ich damit verbracht habe davon zu träumen, sie wieder in meinen Armen zu haben. Vorsichtig gehe ich auf das Zimmer zu.

»Anna Schatz, ich bin es dein Vater. Bist du wieder da? «, flüstere ich sehnsüchtig, bevor ich eintrete. Hastig sehe ich mich um, suche jeden Zentimeter ihres Zimmers mit meinen Augen ab, doch es ist leer. Ich schaue mich erneut um, als könnte ich sie damit herzaubern. Hastig gehe ich auf das Bett zu und reiße ihre Decke vom Bett und lasse sie auf den Boden fallen. »Anna, bitte. Es ist mir egal wo du warst, Schatz komm einfach zu mir zurück, bitte! «, flehe ich, wärend ich mich auf den Boden lege und unters Bett Luge. Meine Stimme versagt plötzlich, erneut macht mir mein Herz zu schaffen. Als ich sehe, dass sie auch nicht unter dem Bett ist, stehe ich langsam auf. Erst jetzt bemerke ich, wie naiv ich wieder einmal war. Die Pastorin hatte recht, ich muss mich langsam etwas zurücknehmen, sonst macht mein altes Herz das alles nicht mehr lange mit. Ich lasse mich auf die Bettkante sinken und fasse mir schmerzvoll an meine Brust. Langsam atme ich aus und ein, um mich zu beruhigen.

Wieder einmal habe ich mich von meinen Gefühlen leiten lassen, doch alles sprach dafür. Warum war die Haustür aufgeschlossen und wieso ihre Zimmertür?

Weil mein Herz nicht mehr aufhört, wie wild zu schlagen beschließe ich, eine Tablette zu nehmen. Bevor ich den Raum verlasse, werfe ich noch einmal einen betrübten Blick in ihr Zimmer. Langsam schlürfe ich zur Treppe und bin dabei so traurig, wie ich es schon seit langer Zeit nicht mehr war.

 

 

 

Anna…

 

Wimmernd schiebe ich die Türen des Schrankes zur Seite und kann nicht fassen, was gerade passiert ist. Augenscheinlich hat mein Vater etwas mit dem Herzen, seit ich weg bin, ich konnte es wie wild schlagen hören, wärend er mein Zimmer auseinandergenommen hat. Ich traue mich nicht heraus, kann den Gedanken nicht ertragen, dafür verantwortlich zu sein. Schluchzend sitze ich da und denke daran, wie schlecht er aussah. Früher war er ein kleiner pummeliger Mann, der ein paar Hamsterbacken hatte, heute ist er ein schlecht ernährter Mann, der alt und krank ist.

Langsam versuche ich aufzustehen, doch es fällt mir nicht leicht. Er würde meinen Fragen gar nicht standhalten können, so viel ist mal sicher. Als ich meine Hand heben will, entdecke ich plötzlich neben mir eine kleine Box. Ich habe diese vorher noch nie gesehen, also nehme ich sie vorsichtig auf. Ich trete vorsichtig aus dem Schrank heraus und vergewissere mich, dass mein Vater nicht zurückkommt. Zögernd hebe ich den Deckel ab und sehe aufgeregt hinein. »Ein Brief? «, flüstere ich und nehme ihn heraus. Sonst ist nichts in der Box zu sehen, also stelle ich sie ab. Was da wohl drin steht? Ob er überhaupt für mich ist?

Da er nicht verschlossen ist, sondern lediglich eingelegt öffne ich ihn schnell und hole das Blatt heraus.

Ich halte mir meine Hand vors Gesicht, als ich lese, dass die Kopfzeile tatsächlich an mich gerichtet ist.

Sollte ich das hier wirklich lesen? Es würde mir nur noch mehr das Herz brechen, doch ich tue es.

 

Liebe Anna“ ist darauf zu lesen. „Ich weiß nicht wo du bist und ob du freiwillig gegangen bist oder ob sie dich endlich gefunden haben. Ich hoffe, dass ich dich lebend zurückbekomme, doch ich weiß nicht, ob ich so lange durchhalten kann. Seit du fort bist, sind meine Herzprobleme mehr geworden, doch werde ich hier auf die warten, bis du wieder sicher in deinem Zuhause bist. Dort, wo du hingehörst. Du wirst es vielleicht nicht verstehen, da du sie nicht gekannt hast aber deine Mutter war eine liebevolle Mutter. Wir kamen zusammen in einem wundervollen Sommer, doch schien die Zeit für deine Mutter nicht so schnell zu vergehen, als für andere Menschen. Sie wurde mit dir schwanger, doch sagte sie mir, dass sie dies nicht erwartet hätte. Als sie dich schließlich in ihren Händen hielt, erblickte sie dich für ein paar Augenblicke voller Zärtlichkeit. Doch deine Mutter war nicht frei von Fehlern und ich merkte schnell, dass sie dir nicht die Liebe geben konnte, die du verdientest. Sie verließ uns, doch mit der Botschaft, dass eines Tages ein paar Männer auftauchen würde, die auch sie jagten, um dich mir weg zu nehmen. Warum, kann ich dir nicht sagen, doch vor ihrem Verschwinden bat sie mich eindringlich, dies nicht als Scherz abzutun, sondern dich stets zu beschützen.

So wie es aussieht, habe ich dies nicht geschafft, doch ich werde nicht aufgeben. Ich werde jeden Strohhalm, nutzen und nach dir suchen. Solltest du zurückkommen und ich schon nicht mehr sein, dann möchte ich, dass du dieses Haus verkaufst, um mit dem Geld sicher zu leben.

 

In liebe dein Vater“

 

 

 

 

 

Will…

Immer wieder renne ich an der großen Eingangstür auf und ab. Ich kann nicht erwarten, dass sie endlich zurückkommt, doch sie ist schon viel zu lange weg. Ich mache mir langsam Sorgen, dass sie vielleicht Dummheiten macht und ich sie nicht beschützen kann. Ich habe bereits ein Zimmer für uns hergerichtet, sodass wir endlich allein sind und sie mir erzählen kann, was mit ihr los ist, sobald sie wieder da ist.

So, wie sie mich angesehen hat, da lag blanke Angst in ihren Augen, doch was kann so schlimm sein, dass sie es mir nicht gesagt hat?

Sollte sie nicht damit klarkommen, dass sie diesen widerlichen Typen vom Dent-Clan getötet hat, so werde ich ihr beistehen. Egal was es ist, es kann nicht so schlimm sein, dass sie es mir nicht erzählen kann.

»Hey «, ertönt es hinter mir. Es ist Tor.

»Hey, hat er sich beruhigt? «

Er stellt sich neben mich. »Ja, er hat es ganz ok aufgenommen. Sie ist noch nicht da? «

Ohne ihn anzusehen, verschränke ich die Arme und schaue verärgert durch die Tür. »Offensichtlich nicht. «

»Ich kann nichts dafür, Will. Sie muss es dir selber sagen. Sie wird schon wiederauftauchen. «

Ich drehe mich genervt zu ihm um. »Kann sie auf dem Weg scheiße bauen oder nicht? «

Als Antwort grinst er lediglich durchtrieben. »Du kennst sie also wie lautet die Antwort? «

Ich kann mir ein Lächeln ebenfalls nicht verkneifen. »Also ja. «

»Gib ihr etwa Zeit! Sie muss sich selbst er mal ein paar Dinge klar werde. «

Als er den Satz ausgesprochen hat, sieht er erschrocken zu Boden, als würde ihn eine Erkenntnis plagen.

»Tor, was ist? «

Er starr plötzlich durch die Tür. »Wie lange braucht man von hier aus bis nach Austin? «

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