Blood Hunter Kapitel 57

Raven…

 

Keuchend knie ich vor ihr auf einem Tisch, kann einen weiteren Schlag fast nicht mehr ertragen, doch weiß ich, dass er kommen wird. Wütend umkreist sie mich, wie ein Löwe seine Beute und brüllt mich immer wieder an, wärend sie mir mit einer Stange auf den Rücken schlägt. Bei jedem Schlag, den sie mir bereits verpasst hat, zuckte ich zusammen, doch wird sie mich nicht klein kriegen. Einer ihrer Schergen hat mich an den Armen zusammen an einer Stange gefesselt und nun diene ich, als ein Blitzableiter, für ihre Wut. Sie war schon immer sehr launisch, doch dass ich ihr geliebtes Spielzeug, den Hunt-Clan niedergebrannt hat, verärgert sie so sehr, dass sie mich leiden lassen will.

»…eine Schande für unser Haus «, brüllt meine Mutter mich an, als ich erneut vor Schmerz zusammenzucke. Ich kneife die Augen so gut es geht zusammen, um den Schmerz so zu verdrängen, doch er übermannt mich immer mehr und droht mich fast zu ergreifen.

»…das schlaue Kind, so habe ich es gedacht, doch da habe ich mich wohl getäuscht! « Einen weiteren Schlag verpasst sie mir, ehe ich schließlich doch laut los brülle. Ich kann mich jetzt nicht mehr zurückhalten und schmeiße meinen Kopf in den Nacken.

»Hör auf, Mutter. Bitte! «, flehe ich sie schmerzvoll an und schließe wimmernd meine Augen.

Ein paar Sekunden ist es ruhig um mich herum, sie sagt nichts und bewegt sich auch nicht. Ich atme keuchend aus, in der Hoffnung, sie hat genug, doch ich kenne sie gut genug, um zu wissen, dass sie erst aufhört, wenn ich nicht mehr aufstehe. Plötzlich packt mich ihre Hand am Haaransatz und zieht mein Gesicht zu ihr herüber. »Was du getan hast, ist nicht rückgängig zu machen. Du hast sechshundert Jahre einfach so vernichtet! Ich würde jetzt noch ganz andere Sachen mit dir machen… «

Ich öffne meine Augen und grinse sie durchtrieben an. »Du hast das gewusst oder? Du hast gewusst, dass sie eine von uns ist! «, keuche ich schmerzvoll und warte auf eine Reaktion.

»Du… «, faucht sie mich an, » …du bist ein dummes Kind, dass keine Ahnung hat! Du weißt nicht was du getan hast! «

Sie lässt mich los und mein Kopf fällt unsanft zurück nach vorne. Sofort holt sie erneut aus und verpasst mir einen weiteren heftigen Schlag auf den Rücken. »Arghhh «, keuche ich erneut und halte, wärend mein Körper sich vor Schmerz aufbäumt, die Luft an und reiße die Augen auf.

»Du hast noch mehr verdient! «, faucht sie mich an, als ein lautes Geräusch der Stange, die zu Boden fällt, ertönt.

Mein Körper entspannt sich nur langsam, bevor mir schließlich doch die Tränen kommen. Sie hat den Raum verlassen, ich bin ganz allein. Sofort rinnen mir heiße Tränen über die Wangen, doch ich erlaube es mir nicht, mich zu ergeben.

»Ich werde dieses Miststück finden! «, schreie ich entschlossen und presse die Zähne wütend zusammen, »Und wenn es das letzte ist, was ich tue! «

 

 

 

 

 

Anna…  

 

Immer wieder gehen mir viele Szenarien durch den Kopf, was mein Vater sagen würde, wenn ich ihn nach meiner Mutter frage. Wird er mir dann die Wahrheit sagen? Kennt er diese überhaupt oder ist er genau so ein Opfer, einer guten Lüge, wie ich. Die Menschen wissen nichts von der Existenz der Vampire, er wird vielleicht nicht gemerkt haben, dass sie anders ist.

Immer wieder denke ich daran, wie es sein kann, dass er es nicht bemerkt haben soll. Ihre Augen und ihr makelloser Teint, daran ist nicht zu übersehen, dass sie anders ist. Dass wir anders sind. Wie lange sie wohl vorher zusammen waren und wie sie sich in einander verliebt haben, wenn sie es waren, sind Fragen, die mir immer wieder durch den Kopf schießen.

Ich beschließe, dass ich aufhören muss darüber nachzudenken, da ich mir die Antworten eh nicht selber geben kann. Schnell greife ich ans Radio und drehe die Musik lauter, um mich abzulenken. Ich kurbele das Fenster herunter und strecke auf meinen Arm heraus. Ich lasse ihn im Fahrtwind fliegen und die sehr kühle Luft, fühlt sich toll auf meiner Haut an.

Ich werfe einen flüchtigen Blick in den Spiegel, als mir plötzlich ein kleiner Blut Fleck an der Wand auffällt. Sofort sind meine Gedanken wieder bei Will. Ist es wirklich das richtige, dass ich hier tue? Mit Sicherheit wird er mich suchen wollen, wird er herausfinden, dass ich nicht mehr da bin. Natürlich wird er nicht verstehen, warum es so wichtig für mich ist, die Wahrheit heraus zu finden, denn ich werde ihm nicht sagen können, auf welche Fragen ich eine Antwort suche. Das vor ihm zu verstecken, wird eine schwere Aufgabe, doch habe ich keine andere Wahl.

Ich atme schwer aus und halte dann wieder beide Hände ans Lenkrad, wärend ich meine Beine durchtrecke und meinen Kopf in die Lehne drücke. Ich versuche all die schlechten Szenarien aus meinen Gedanken zu verbannen, als ich plötzlich das sehnlichst erwartete Schild passiere. „Willkommen in Austin!“ ist darauf zu lesen und ich drücke das Gas Pedal noch etwas fester durch.

Ich fahre schließlich von der Autobahn ab und überlege mir, dass es besser ist, mich äußerlich zu verändern, bevor mich noch Jemand erkennt. Kurzerhand kribbelt es auf meinem Körper, wärend ich in die Stadt hereinfahre. Sofort sind all die guten Erinnerungen an diese Stadt wieder da.

Ich parke den Van an einer unauffälligen Straße und steige aus. Prüfend sehe ich mich um, ehe ich über die Straße laufe und direkt eine kleine Drogerie ansteuere. Ich versuche möglichst unauffällig zu sein, doch weiß ich nicht mehr, wie man sich als normaler Mensch verhält. Wärend ich die Gänge nach Kontaktlinsen und einer Schere durchsuche, versuche ich, niemanden direkt anzusehen. Bei meinem Glück, würde mich Jemand erkennen und sofort Alarm schlagen. Ich vergraben meine Arme in der vorderen Tasche meines Pullovers und schreite voran.

Es dauert ein wenig, bis ich beide Sachen gefunden habe, doch stecke ich sie schließlich ein und gehe auf die Kasse zu. Da die Frau vor mir anscheinend ihren Wocheneinkauf an Pampers und Schminke bewältigt, lege ich einfach meine Sachen mit auf das Band. Das Kind, dass sie an der Hand hält, quengelt, weshalb sie nicht merkt, dass sie meine Sachen mit bezahlt. Wärend sie das Geld der Frau in die Hand drückt, umfahre ich sie schnell und schnappe mir meine Sachen.

Mit schnellen Schritten verlasse ich die Drogerie und renne zurück zum Auto.

 

 

 

 

 

Will…

 

Ich drehe mich auf die andere Seite des Bettes, als die Tür aufgeht. Torell und die Ärztin treten gut gelaunt herein und die Frau hat eine Tüte und einen Becher in der Hand. Schnell setze ich mich auf. »Hey. «

»Hey, wie geht’s dir? «, fragt Torell, wärend er einen Blick auf Ally und L wirft.  »Hat sich noch nichts getan? «

»Bisher nicht. Wo ist Anna, ich wollte sie noch etwas fragen. «

Tor und die Ärztin haben kurz Blickkontakt, bevor Tor mich plötzlich betrübt ansieht.

»Tor? «, frage ich fordernd. Ich kann diesen Gesichtsausdruck nicht leiden, er bedeutet nichts Gutes.

Er reibt sie die Schulter. »Sie ist sauer, wegen etwas, was ich zu ihr gesagt habe. Sie ist mit dem Auto weg aber, wenn sie sich beruhigt hat, kommt sie wieder. Das weißt du doch «, winkt er ab.

Soll das ein Witz sein? Ich muss dringend mit ihr Sprechen.

»Du hast sie wegfahren lassen? «

Erneuter Blickkontakt mit der Ärztin, doch ist sie es plötzlich, die mir etwas sagen will.

»Sie … «, setzt sie an, doch ich unterbreche sie sofort.

»Halt dich da raus, Mensch! «, knurre ich und schlage die Decke zur Seite, um meine Beine aus dem Bett zu hieven. Erst wackeln meine Beine, doch dann kann ich wieder einiger maßen gut stehen.

»Will, sie hat uns gerettet, du solltest netter zu ihr sein. «

Wütend gehe ich auf ihn zu und halte erst an, als ich direkt vor ihm stehe und ihm in die Augen sehe. »Ich entscheide immer noch selbst, wie ich mit Jemanden rede. Fickst du diesen Menschen jetzt? «, fauche ich ihn an.

Sofort tritt er einen Schritt zurück und die Ärztin legt ihre Sachen auf der Theke ab.

»Also bisher noch nicht aber danke, jetzt hast du es vermasselt! «, sagt er ironisch und will mich damit provozieren.

Was ist nur passiert, wärend ich bewusstlos war?

Ich sehe zwischen den Beiden hin und her und fahre mir mit der Zunge über die Lippe. »Was ist hier los?«

Irgendwas läuft hier, das kann ich spüren und es ist nicht die sexuelle Spannung zwischen Tor und der Ärztin.

Nachdenklich sieht er zu Boden. »Wenn Anna wieder da ist, kann sie dir das selber sagen! «

 

 

 

 

 

 

Anna…

 

 

Der neunte versuch, den ich brauche um mir diese verdammten Kontaktlinsen auf die Pupillen zu setzen.

Der zehnte klappt dann und ich öffne und schließe ein paar Mal das Augenlid. Als ich damit fertig bin, werfe ich einen Blick in den Rückspiegel, als ich mich erschrecke: Ohne meine Roten Augen, wirke ich fast wieder, wie ein Mensch. Diesen Anblick habe ich schon fast wieder vergessen, so lange ist es her, dass ich ihn gesehen habe. Langsam drehe ich meinen Kopf nach rechts und werfe einen Blick auf die Schere. Sollte ich das wirklich tun? Ich war immer sehr stolz auf meine langen Haare, doch sollte mich durch sie Jemand erkennen, wäre ich in Gefahr.

Zögernd greife ich nach ihr und sehe wieder in den Spiegel. Rasch schließe ich die Augen, presse die Lippen aufeinander und greife mir die vorderen Haare und schneide sie ab. Für ein paar Sekunden verharre ich in dieser Position, bevor ich meine Augen wieder räudig öffne. »Wow! Das sieht gar nicht schlecht aus! «

Ich setze die Schere erneut an und schneide so lange an meinen Haaren herum, bis ich das Gefühl habe, dass alles gleichmäßig ist. Bis zu den Schultern zu einem Bob fallen sie mir jetzt und ich bin sichtlich begeistert. Warum habe ich das nicht eher gemacht?

»So, dann können wir jetzt los «, sage ich wärend ich den Schlüssel im Zündschloss umdrehe und losfahre.

 

Ich erreiche schließlich meine alte, vertraute Straße und parke am Straßenrand, nicht weit vom Haus entfernt.

Ich schaue mir das alte Haus noch einmal genauer an. Die Auffahrt ist leer und die Garage verschlossen, was darauf hindeutet, dass mein Vater nicht zuhause ist. Der alte Grün-Anstrich bröckelt langsam von den alten Holzwänden und auf der kleinen Terrasse, auf der eine kleine Hollywood-Schaukel steht, hat er neue Blumen in zwei weißen Blumenkübel gepflanzt.

Rasch renne ich über die große Wiese vor dem Haus und schleiche an der Seite, an einem Busch vorbei. Bevor ich dies tue, sehe ich mich noch einmal prüfend um. Direkt gegenüber wohnte schon immer eine alte Dame, die immer sehr freundlich war, doch konnte diese dir über alles und Jeden, der hier in dem Ort lebte alles erzählen. Ich machte früher immer Witze darüber, dass sie mit einem Buch hinter dem Fenster sitzt und sich alles notiert. Jetzt gerade, kann ich mir nicht erlauben, dass sie mich sieht, also gehe ich auf Nummer sicher.

Am Hintereingang angekommen, lasse ich meinen Blick über den Garten streifen, in der Hoffnung, dass mein Vater mich noch nicht entdeckt. Ja, ich will all meine Fragen beantwortet bekommen, doch erst einmal will ich in meinem alten Leben ein bisschen Zeit verbringen. Die Versuchung ist groß, nicht einfach los zu brüllen und zu rufen, dass ich wieder da bin, doch ist da etwas in mir, dass mich zurückhält.

Weil mein Vater nicht zu sehen ist, greife ich unter die Fußmatte und nehme den Schlüssel, um ihn ins Schloss zu stecken. Dass er immer noch da ist, zeigt mir, dass er die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat, dass ich zurückkomme.

Ein dumpfes Gefühl setzt sich auf meine Brust und lässt mich plötzlich schwer atmen. Plötzlich bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob das hier gut für mich ist.

Mit beiden Fingern am Schlüssel, starre ich ihn an, so, als könnte er mir die Entscheidung abnehmen diese Tür zu öffnen, doch er tut es nicht. Nicht das erste Mal an diesem Tage, schließe ich die Augen und mache es einfach. Die Tür schwenkt auf und ich bleibe einen kurzen Moment im Rahmen stehen. Noch einmal schlucke ich schwer und trete dann ein.

Sofort fliegt mir dieser unheimlich vertraute Duft in die Nase und ich schließe meine Augen, wärend ich ihn gierig einatme. Das ist es also, das ist der Geruch von Zuhause. Erst einmal mach ich langsam ein paar Schritte den langen Flur entlang. Rechts neben mir ist direkt die Treppe, die ins obere Geschoss führt, doch komme ich erst später zu ihr. Noch alles ist so, wie ich es das letzte Mal gesehen habe. Ich mache ein paar weitere Schritte, wärend ich den Kleiderständer passiere und schließlich am Schuhregal vorbeikomme. Sofort greife ich nach dem alten Foto, dass oben draufstehe und kann mir ein Lächeln nicht verkneifen. Ich nehme es auf und fahre mit dem Finger das Gesicht meines Vaters nach. Auf dem Foto bin ich mit meinem Vater zu sehen, als ich drei Jahre alt war. Wir waren in Disneyland und ich trage diese albernen Mickymaus Ohren, wärend ich auf seinen Schultern sitze und ihn anbrülle, er soll schneller laufen. Ein Passant, der nicht mal unsere Sprache sprach hatte diesen Schnappschuss von uns gemacht und ihn uns danach gezeigt. Das Foto zeigte sofort unsere Verbindung. Jeder, der dieses Foto sieht, spürt sofort, wie wahnsinnig nah wir uns immer waren. Langsam stelle ich es ab und setze mich wieder in Bewegung. Als nächstes Erreiche ich die Küche, die nach links führt, gerade aus ist das Wohnzimmer und die Eingangstür.

In die Küche werfe ich lediglich einen Blick und gehe dann weiter zum Wohnzimmer. Ich mache so leise Schritte, wie ich nur kann, auch wenn ich weiß, dass er nicht da ist. Ich habe das Gefühl, ein Eindringling zu sein und die bewegen sich nun mal leise.

Auch hier ist noch alles so, wie ich es verlassen habe. Die Wände sind fast alle durchgehen mit Holzverkleidet, so wie dieses alte kleine Haus von außen vermuten lässt. Die alte Schrankwand mit dem kleinen alten Fernseher stehen noch an selbiger Stelle, wie die beiden grünen Ohrensessel, in denen wir immer zusammensaßen und uns über den Tag unterhielten.

Ich lege eine Hand auf die Couchlehne, wärend ich an ihr vorbeigehe, als ich mir plötzlich die Hände vors Gesicht schlage. »Oh Gott «, keuche ich und kann nicht fassen, was ich sehe.

 

 

 

 

 

Will…

 

»Sag mir, was los ist, Tor! «

Er dreht sich um und will zur Tür gehen, weicht meiner Frage immer wieder aus, doch ich halte ihn an.

»Tor, was ist hier los? Hat ihr Jemand was angetan? «

Sofort sieht er zu Boden, doch er gibt mir keine Antwort. »Scheiße Mann, ich dachte du bist mein Freund? «

Ich fahre mir hilflos durch die Haare, als L sich plötzlich bewegt. Sofort springt die Ärztin auf und rennt zu ihm, als er endlich seine Augen öffnet.

Sofort fängt das Gerät, an dem er angeschlossen ist, wie wild an zu piepsen, als die Ärztin mich zur Seite schiebt. Ich lasse sie gewähren. Rasch nimmt sie ihre Lampe aus der Tasche und leuchtet in sein Auge.

»Hören sie mich? «, fragt sie langsam und deutlich und L nickt daraufhin.

»L, das ist eine Ärztin, bleib ruhig, sie hilft dir! «, flüstert Tor und setzt sich neben ihn.

»Was … was ist passiert? «, flüstert er erst, doch schreckt er plötzlich auf und schlägt um sich.

 

 

Hannah.…

 

Der Mann springt plötzlich auf und schreit. »Ich werde euch vernichten! «

Tor und der Mann neben mir, können ihn gerade noch packen und drücken ihn dann gemeinsam wieder in das Bett.

»Pssst, L! Alles ist gut, du bist in Sicherheit! Sieh dich um! «, brüllt Tor den Mann an, bevor der sich dann langsam wieder beruhigt, doch weiterhin mit seinen Gliedmaßen um sich schlägt. Mein Herz schlägt wild vor Aufregung und ich komme schließlich wieder aus meiner Deckung.

Fassungslos starre ich ihn an, das habe ich schon lange nicht mehr erlebt. »Ich gebe ihn was zur Beruhigung! «

Sofort renne ich zum Kühlschrank und hole ein kleines Fläschchen mit der Aufschrift „Tavor“ heraus und öffne sie. Mit der Nadel voran mache ich die Spitze voll und komme zurück zum Bett. Schnell verabreiche ich ihm das Mittel, ehe er sich schließlich langsam beruhigt.

»Wo ist… Wo ist Ally? «, murmelt er, bevor er sich endlich entspannt.

 

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