Blood Hunter Kapitel 8-Blut Lust

Langsam füllen sich meine zerfetzten Lungen wieder mit Luft. Es schmerzt, als sie an ihren dünnen Wänden entlang kratzt. Unsere Herzen schlagen jetzt im Einklang, ich kann seines in meinem Ohr pulsieren hören, als der Regen plötzlich einsetzt und unaufhörlich auf uns herabprasselt. Der süße Nektar, der meine Sinne so sehr vernebelt, erlaubt es mir meinen Körper wieder zu spüren. Langsam und vorsichtig sauge ich mit meinen nassen Lippen, an seiner Ader und lasse mich vollkommen gehen. Ich will mehr. Wärend ich daraufhin fester zubeiße, stöhnt er kurz auf, weshalb ich mich doch wieder etwas zurückziehe. Meine Haut pocht unter meiner nassen Kleidung, bevor ich langsam meine Augen öffne: Der Wald um uns herum erscheint mir plötzlich in helleren Farben als zuvor. Die Bäume und der Lehm auf dem Boden, dies alles sehe ich in satteren Farben, als zuvor. Meine Augen sind völlig überreizt, doch kann ich auch nicht aufhören, alles um uns herum in mich aufzusaugen.

»Das reicht Anna!«, ermahnt er mich, doch bin ich noch nicht bereit aufzuhören. Mit seiner Schulter versucht er mich langsam von sich weg zu schieben, doch das lasse ich nicht zu, ich lasse ihn nicht los.

»Anna du saugst mich aus«, sind seine Worte, bevor ich schließlich begreife, was hier gerade geschieht.

Als wäre ich aus einer Trance erwacht, verändert sich plötzlich wieder meine Sicht. Ich löse mich langsam von ihm, bevor er mich zurückzieht und mich in den Arm nimmt. »Lass dir Zeit!« Er macht eine kleine Pause. Seine Stimme ist, trotz des Regens, so laut in meinem Kopf zu hören, dass es mich fast zerreißt. »Es ist alles gut, ich bin ja da. Ich beschütze dich, so wie ich es die ganze Zeit tue.«

Seine Worte haben so eine beruhigende Wirkung auf mich, dass ich mich in seine Arme sinken lasse. Als er mein Kinn anhebt, um mich anzusehen, versuche ich ihm auszuweichen, ich schäme mich für das, was ich getan habe.

»Nein nicht! Das ist ganz normal. Jetzt bist du eine von uns.« Mit seinen Daumen wicht er mir zärtlich das Blut vom Kinn und leckt es dann mir der Zunge ab. »Siehst du?«

Plötzlich realisiere ich, was gerade mit mir passiert: Ich bin zu einem blutsaugenden Monster geworden.

Erschrocken sehe ich ihn an und mein Puls wird dabei immer schneller, bis er schließlich seinen Höhepunkt erreicht. »Oh Gott! Was habe ich nur getan?« Langsam lasse ich mich zurückfallen, doch er lässt mich weiterhin nicht los. Als ich das Blut an seinem Hals herunterlaufen sehe, wird mir schlecht. Ich versuche seinen Armen zu entkommen, doch er ist schneller. Er nimmt sanft mein Gesicht in seine kalten Hände und starrt mir tief in meine Augen. Mein Atem stockt, denn ich kann seinem Blick unmöglich ausweichen. Was hat er nur vor? Will er mich etwa küssen?

Ein paar Augenblicke vergehen, doch er starrt mich weiterhin eindringlich an. Ich versuche aus ihm schlau zu werden, versuch seinen Blick zu deuten: So viel Schmerz, so viel Leid ist darin zu sehen.

Sein nasses Haar liegt nun platt auf seinem Kopf und die Tropfen rinnen an seinem Gesicht herunter.

»Was ist mit dir passiert?«, flüstere ich, wärend ich sanft meine Hand an seine Wange lege.

»Wir dürfen das nicht! Ich wäre nicht gut für dich!«, flüstert er, doch löst er seinen Blick nicht von mir.

Es gibt genau zwei Möglichkeiten, wie das hier endet. Entweder, er lässt mich an sich ran oder ich verlieren ihn endgültig. Ich entscheide mich für den Angriff und nähere mich langsam seinen Lippen.

»Ich kann das selbst entscheiden.«

Er weicht nicht zurück, kann mir genau so wenig widerstehen, wie ich ihm, also fahre ich mir mit der Zunge über meine Lippen, als plötzlich ein Blitz mit einem lauten Knall, wenige Meter von uns entfernt in einem Baum einschlägt. Dieser fängt sofort Feuer und knirscht fürchterlich. Will löst sich plötzlich von mir und zieht mich hastig zur Seite, als dieser schlagartig dann in unsere Richtung fällt. Mein Herz rast, als der Baum mit voller Wucht neben uns auf den Boden kracht. Der Regen löscht das Feuer schnell. Aufgelöst kralle ich mich an ihm fest und lege meinen Kopf keuchend auf seine Brust.

»Ich habe dich. Ist alles gut Anna?«, fragt er und nimmt hastig mein Gesicht in seine Hände und sucht meinen Körper nach Verletzungen ab.

»Mir geht’s gut«, keuche ich erschrocken und lasse mich wieder in seine Arme sinken. Als ich meinen Kopf auf seine Brust lege, kann ich sein Herz schlagen hören. Sein Atem geht noch sehr viel schneller als meiner und er erdrückt mich fast mit seiner Umarmung.

»Was hast du nur an dir?«, wiederholt er immer wieder nuschelnd und küsst mein Haar.

»Können wir bitte gehen?«

Langsam löst er seine Umarmung und schlingt einen Arm um mich, bevor er meine Beine mit dem anderen Arm hochnimmt. »Ich trage dich zurück!«

»Ehm…ok!«, flüstere ich verlegen und lege meinen Kopf auf seine Schulter.

 

Eine Weile trägt er mich durch den Wald, bevor ich schließlich aus der Ferne den Container sehen kann.

Als wir ihm uns langsam nähern, ist dort eine kleine Gestalt am Horizont zu sehen: Ally.

Mit schnellen Schritten kommt sie auf uns zugelaufen, wärend Will mich langsam absetzt. Gerade, als ich mit meinen Füßen den Boden berühre, verliert er das Gleichgewicht, und sinkt zu Boden.

»Will was ist los?« Besorgt lasse ich mich zu ihm herabsinken. Keuchend hält er sich seine Hand an den Hals.

Ally erreicht uns, geht ebenfalls in die Hocke und sucht seinen Körper nach Verletzungen ab.

»Will, was ist passiert?«

Keuchend sieht er sie an. »Nur n kleiner Kratzer Ally, ist nichts Wildes!«

»Ich kenne dein „ist nichts“ Will. Sag mir was los ist!«, sagt sie mit Nachdruck.

Als Antwort nimmt er nach Allys immer wütend werdenden Blick schließlich zögernd seine Hand zur Seite, doch sieht er ihr nicht in die Augen.

Erschrocken sieht sie seine Wunde an. »Das ist nicht dein Ernst!«

Ihr Gesicht spricht Bände, und mich überkommt sofort wieder das schlechte Gewissen.

»Ich also…, es tut mir leid…«, stottere ich vor mich hin, doch Will unterbricht mich sofort.

»Anna sei bitte ruhig, das wird schon wieder!« Er macht eine kurze Pause um Luft zu holen, »Ally bitte, mach jetzt kein Drama draus! Ich weiß was du sagen willst aber bitte sprich es nicht aus!« Sein schmerzverzehrtes Gesicht ist fast nicht mit an zu sehen.

Ihm jetzt zu sagen, was er tun soll, wäre eh vergebene Liebesmühe. Das weiß auch Ally, weshalb sie ihm stattdessen lieber langsam aufhilft. Er bedankt sich dafür mit einem kleinen Lächeln, bevor ich ihn auf der anderen Seite stütze und wir langsam zum Container gehen. Als wir ihn erreichen, macht uns Torell die Tür auf. »Hey, gebt ihn mir an!«

Will streckt ihm seine Hand entgegen, bevor er ihn vorsichtig hochzieht. Will macht keine Anstalten seine Wunde zu verstecken, was mir plötzlich komisch erscheint. Ally springt kurzerhand auf den Vorsprung und zieht mich hoch, lässt mich aber an der Türe stehen. Wärend ich ihr hastig hinterher gehe, um zu fragen was sie hat, dreht sie sich plötzlich um. Sie belegt mich mit einem finsteren Blick, der mich zu durchbohren droht. Ihre Nasenflügel beben, und ihre Arme hängen stocksteif an ihr herunter.

»Ally, ich…«, setze ich an, doch sie dreht sich schlagartig genervt um und geht durch die Tür der Krankenstation.  Völlig verwirrt und mit einem schlechten Gewissen, lässt sie mich stehen.

Als die Tür zu schlägt, geht plötzlich eine weitere hinter mir auf und L rennt an mir vorbei. Ebenfalls auf die Krankenstation. Mich durchfährt die Angst. Was habe ich nur getan? Bin ich ein Monster?

Vor mir geht plötzlich erneut eine Tür auf.

»Willst du nicht endlich reinkommen?« Torell Kopf steckt in der Tür.

Am liebsten würde ich sofort da rein stürmen und ihm sagen, wie leid mir das alles tut, doch auf der anderen Seite, habe ich vielleicht gar keine Entschuldigung verdient. Ich hätte rechtzeitig aufhören können, tat es aber nicht. Viel zu leichtfertig habe ich mit seinem Leben gespielt. Als seine Vene langsam schwächer pochte, hätte Schluss sein sollen, doch da war etwas in mir, dass es drauf angelegt hat, ihn auch zu töten.

Die schmerzliche Erkenntnis lässt mich erschaudern. Langsam lasse ich mich zu Boden sinken und umschlinge meine Beine mit meinen Armen.

 

Eine Weile starre ich die Tür regungslos an, als mir plötzlich etwas von links ins Auge fällt. Mir ist sofort klar, was es ist: mein Handy. Wie kommt das nur hier her?

Vorsichtig nehme ich es auf und schaue es an, als käme es aus einer anderen Welt.

Es ist erst zwei Tage her, dass ich es benutzt habe, doch es fühlt sich an, wie eine Ewigkeit. Seitdem ist so viel passiert, dass ich das Gefühl habe, das Handy gehört zu meinem alten Leben, doch ich befinde mich in meinem neuen.

Neugierig mache ich es an der Seite an, um zu sehen, was in der Zwischenzeit passiert ist. Hat mein Vater mich angerufen? Macht er sich Sorgen? Geht es ihm gut?

Als das Handy hochfährt, kann es mir gar nicht schnell genug gehen. Nervös trete ich von einem Fuß auf den anderen.

Allys Stimme ertönt durch die Wand, ehe ich mich hastig umdrehe. Sie wird es mir mit Sicherheit wegnehmen! ich umschlinge das Handy fest mit meinen Händen, als wäre ich auf einer einsamen Insel und mein Handy das einzig essbare.

Ich beschließe, raus in den Wald zu gehen, wo mich niemand stören kann, wärend ich es begutachte. Noch einmal möchte ich in die kleine, sichere, normale Welt eintauchen. Ich werde nie wieder dorthin zurückkehren können, so hatte es Will gesagt. Also will ich ganz für mich alleine damit abschließen, dann wird es mir leichter fallen, mein Leben und alle Menschen, die dies beinhaltet, hinter mir zu lassen.

 

Leise lasse ich mich den Vorsprung hinabsinken, ehe ich mit schnellen Schritten ein paar Meter in den Wald hinein laufe. Ich bin so aufgeregt, dass meine Haut am ganzen Körper kribbelt.

Als ich endlich den passenden Baum gefunden habe, lasse ich mich langsam an ihm hinabgleiten, und lege das Handy auf meinen Schoß. Als ich auf das Display sehe, sind sechzehn Anrufe in Abwesenheit, mehrere Nachrichten und fünf Mailbox Nachrichten eingegangen.

Hastig drücke ich auf die Mailbox Nachrichten um sie abzuhören.

Wärend ich mir das Handy ans Ohr halte, bin ich mir sicher, dass sie alle von meinem Dad sind, der sich Sorgen macht.

Die erste Nachricht läuft schließlich ab und nachdem ich sie angehört habe, rinnen mir schlagartig heiße Tränen übers Gesicht. Sie ist nicht von meinem Vater, sie ist von Selina.

»Hey A.J. Es ist was Komisches passiert, also ich kann dich nicht erreichen aber es ist ganz dringend. Ruf mich bitte mal zurück, ja?« Lautet die Nachricht. Ihre Stimme klingt lädiert, und sie war nicht Zuhause, denn es waren Autos im Hintergrund zu hören.

»Sie lebt noch«, flüstere ich aufgeregt und drücke auf die zweite Nachricht.

»Hey A.J., ich bin’s nochmal. Es ist wirklich dringend, dass du mich anrufst! Bitte! Ich habe nicht viel Zeit und ich bin sozusagen auf der Flucht. Du musst mir helfen!« Ihr Ton klingt jetzt rauer, dazu noch als hätte sie zwei Tage durchgefeiert. Immer wieder bricht ihre Stimme ab und sie macht, wärend sie spricht, kleinere Pausen. Was war nur mit ihr passiert? War sie etwa am gleichen Tag wie ich, entführt worden? Ist sie entkommen?

Ich habe so viele Fragen, doch würde ich sie ihr gerne selber stellen. Ich beschließe mir die weiteren Nachrichten an zu hören.

»A.J. ganz im Ernst, das ist meine letzte Nachricht, ich kann nicht mehr. Ich bin vor zwei Tagen entführt worden und die Typen sind immer noch hinter mir her. Ich kann niemandem vertrauen, du musst mir einfach helfen! Können wir uns treffen, bitte?« sie macht eine kurze Pause, sodass ich denke, die Nachricht sei zu Ende. » Ich werde dich zu meinem eigenen Schutz nicht mehr anrufen, Ich habe Angst A.J. bitte hilf mir…« Als sie plötzlich auch noch anfängt zu weinen durchfährt mich ebenfalls der Schmerz, »…Ich hab’s da irgendwie raus geschafft, ich meine, die waren nur zu zweit und ich konnte einem in die Eier treten, du kennst mich ja…. Ich werde morgen Abend um acht Uhr, dort sein, wo wir uns immer als Kinder versteckt haben. Achja und keine Polizei A.J., komm alleine! Bitte, ich habe Angst.«

Das war das Ende der Nachricht.

Ich umklammere das Handy, als könnte ich so die Umarmung auf sie übertragen.

Die letzte Nachricht muss dann wohl von meinem Vater sein, also drücke ich auf „Abspielen“.

»Anna, mein liebes Kind, warum hast du mich gestern nicht angerufen? Hast du so viel Stress am College? Naja also ich rufe nur kurz an um dir zu sagen, dass bei mir und der Werkstatt alles läuft und dass du dir keine Sorgen um deinen alten Herrn machen brauchst. Denk immer dran, aus uns un studierten Leute ist auch was geworden, Kind. Arbeite nicht zu hart! Ruf mich einfach an, wenn du Zeit für deinen alten Herrn hast. Egal wann!« Er betont die letzten Worte extra laut.

Die Stimme von meinem Vater zu hören, schmerzt mich sehr, so sehr, dass es mich fast zu zerreißen droht. Schluchzend schaue ich in den Himmel und versuche meine Tränen zurück zu halten.

Meine Finger und meine Kleidung ist immer noch so dreckig, dass ich mir mit dem Handrücken über die Augenlider fahre. Ich weiß nicht, welche Nachricht schlimmer war, doch ich muss Selina jetzt einfach helfen. Dass mein Vater sich sorgen macht, war klar, doch dachte ich, dass ich damit besser umgehen könnte.

Keiner von den Jungs würde mir dabei helfen sie zu retten, dass weiß ich genau, deshalb beschließe ich, es selbst zu tun. Wenn das wahr ist, wenn Selina wirklich in Gefahr ist, muss ich ihr einfach helfen.

Eine Weile sitze ich noch dort und lasse meine Gedanken schweifen. Ich versuche nicht an meinen Vater zu denken, doch seine Stimme, lässt mich immer wieder traurig werden. Sein nettes Lächeln und seine schusselige Art, ich muss grinsen, wärend ich an ihn denke. Nie hätte ich gedacht, dass er mir so sehr fehlt.

Als hinter mir plötzlich eine Stimme ertönt, sehe ich mich hastig um.

»Sitzt du schon lange hier?«, fragt Ally sanft, bevor sie einige Schritte in meine Richtung macht.

»Ja, also ich musste mal für mich sein«, lüge ich und lasse das Handy an der Seite herunterfallen.

Langsam stehe ich auf und halte das Handy dabei hinter meinem Rücken.

»Ist alles ok mit Will?« Aufgeregt rutsche ich von einem Fuß auf den anderen, als ich sehe, dass L sie begleitet hat.

»Hey Anna, ich muss kurz mit dir reden!« Angestrengt sieht er mich an.

»Oh, ok. Leg los, was gibt’s?«

»Also, ich sag das jetzt mal so direkt. Das was heute passiert ist, das ist in unserer Welt verboten!«

Erschrocken sehe ich ihn an. »Was…was meinst du mit verboten?«, stottere ich.

»Ich erkläre dir das jetzt mal, da Will anscheinend nicht in der Lage dazu ist: Er ist der Sohn unseres Anführers, von königlichem Blut. Es ist ihm untersagt, eine Liebschaft mit einem normalen Vampir zu haben. Das, was ihr heute getan habt, dafür kannst du hart bestraft werden«, sagt er mit Nachdruck und kurzerhand sieht er auf den Boden.

»Das heißt nicht, dass man was gegen diese Gefühle tun kann, wenn sie einmal da sind…«, sagt Ally schmerzerfüllt und schaut ebenfalls auf den Boden.

»Wir verstehen das, und es ist niemand so erschrocken, wie wir darüber, dass Will überhaupt irgendwas für irgendwen empfindet, dennoch gibt es Regeln, an die auch wir uns zu halten haben. Besonders bei uns im Militär ist es nicht erlaubt. « Sein Blick wird weicher, als er Ally ansieht, doch sie sieht weiterhin auf den Boden. Plötzlich habe ich das Gefühl, dass das Gespräch eigentlich nicht mir gilt, Sondern, dass die zwei mein Gespräch benutzen, um sich selber etwas zu sagen, was sie nicht können.

»Also, Will kann das doch selbst entscheiden. Ich meine wenn er eines Tages König wird, dann kann er sich doch seine Frau aussuchen oder nicht?« Fragend starre ich in die Runde, doch niemand sagt etwas.

»Oder nicht?«

Ally macht einen Schritt auf mich zu und hebt ihre Hand. » Das stimmt…«, sie macht eine kurze Pause und schluckt schwer. »Das hat er bereits vor einiger Zeit getan. Er hat sich bereits entschieden.«

»Ich verstehe nicht.« Ich runzele die Stirn und warte auf eine Antwort.

»Ihr Name ist Raven.«

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