Blood Hunter Kapitel 37

Für einen Moment sagt niemand etwas. Vor Schreck, habe ich die Luft angehalten und auch sonst, scheint in diesem eisigen Zimmer kein Lüftchen mehr zu gehen.

Der König sieht Will plötzlich durchtrieben an. »Hat es dir die Sprache verschlagen, mein Sohn?«

Das hat es scheinbar wirklich, denn er sieht ihn völlig überrumpelt an. Ich schlucke schwer, denn ich habe Angst vor der Antwort, die mich gleich mit voller Wucht treffen wird. Wird er wirklich zu mir stehen? Oder wird er an seinen Clan und seine Familie denken.

Dieser Moment, er ist so wichtig für mich, dass ich die Anspannung fast nicht ertragen kann. Ich würde mir wünschen, dass er sich für uns entscheidet, doch ist bis hierhin so viel passiert.

Er macht plötzlich einen Schritt auf ihn zu. Die Angst steigt weiter in mir hoch, ehe sie schließlich ihren Höhepunkt erreicht, als er mich erreicht.

Sanft nimmt er meine Hand aus die des Königs. »Sie ist meine Königin «, sagt er sanft und sieht mir dabei in die Augen.

Als die Tür plötzlich aufschwingt, kann ich mich kaum von seinem Anblick losreißen, doch als Ally sich umdreht, tue ich es ihr gleich.

»Entschuldigt die Verspätung, mein König! «, sagt L wärend er auf uns zu kommt. Schnell kniet er sich vor den König. Dieser öffnet die Arme. »Linus, mein Junge. Wo warst du? Steh auf! «

»Danke, mein König «, sagt er, bevor er aufsteht. »Ich habe Torell noch auf die Krankenstation gebracht.«

»Was ist mit James passiert? «, fragt dieser argwöhnig. Er glaubt uns wohl immer noch nicht.

»Euer Sohn, er wurde wahnsinnig durch das Blut Annas.«

Für einen Moment sieht er mich wieder forschend an. Will drückt meine Hände ein wenig fester, als er sieht, dass ich beobachtet werde.

»Vater…«, setzt er seinen Satz an.

»Ich werde mir darüber Gedanken machen, verschwindet jetzt!« Schnell hat er sich umgedreht und sitzt nun zufrieden dreinblickend in seinem Thron.

»Vater, man sagte mir, wir wären hier nicht sicher, was sollen wir tun?« Will macht einen Schritt auf ihn zu, doch der König winkt schnell ab. »Es wird geheim blieben, dass ihr zurück seid. Lasst euch nicht blicken, ich werde dem auf den Grund gehen.«

Er lässt meine Hände los, um seine Fäuste zu ballen, doch ich ziehe ihn zurück. »Lass uns gehen! «, flüstere ich und setze mich in Bewegung.

Wir sind schon fast an der Tür, doch er steht immer noch finster blickend vor ihm. Auch der König sieht ihn eindringlich an. Als er plötzlich verächtlich schnaubt, dreht er sich um und geht. Auf halbem Wege, ertönt plötzlich seine Stimme.

»Sagst du das alles nur, um Raven nicht heiraten zu müssen oder liebst du dieses Mädchen wirklich?«

Sofort bleibt er stehen, doch dreht er sich nicht um. Seine Fäuste sind geballt und seine Körperhaltung ist angespannt. Er sucht meinen Blick, doch ich will ihm die Entscheidung, dies auszusprechen nicht abnehmen, also sehe ich zum Boden, doch seine Antwort kommt schneller als Gedacht.

»Ich sage es euch noch mal: Sie ist meine Königin.«

Er sagt nichts weiter und setzt sich wieder in Bewegung. Als er mich erreicht, nimmt er mich zärtlich in Empfang und drückt seine sanften Lippen fest auf meine. Er lächelt, wärend er mich küsst, als er schlagartig von mir zurückgezogen wird. Unsanft löst er sich von mir und ich lasse meine Hände sinken.

»Ich hoffe du hast dir das gut überlegt, mein Sohn. Das könnte schiefgehen. Ich Willige nur ein, wenn sie sich als Testobjekt bereitstellt.«

Will sieht wütend an seinem Arm herunter. Als er sieht, dass der König ihn festhält, reißt er seinen Arm los und richtet sein Shirt. »Das entscheidet sie selbst!«

Schnell stellt er sich neben mich, der König sieht mich jetzt direkt an. »Willigst du ein? «

Ich mache einen Schritt nach vorn. »Ich würde euch lediglich mein Blut zur Verfügung stellen.«

Der König denkt einen Moment darüber nach, bevor er schließlich nickt. »So sei es! «

 

 

Hastig zieht er mir mein Shirt über den Kopf, meine Haare fliegen wild, bevor er mich abermals leidenschaftlich küsst und mich seine Mitte umschlingend, fest gegen die Wand drückt.

»Oh Gott, Will «, stöhne ich wärend ich mit meinen Fingern durch seine Haare fahre und seine schnellen Küsse erwidere. Schnell fasse ich unter sein Shirt und ziehe es ungeduldig hoch, doch verlassen meine Lippen seine nicht. Keuchend rückt er ein wenig von mir ab, um ihm mit dem Shirt zu helfen. Ich ziehe es hastig über seine Schultern und schmeiße es stürmisch auf den Schrank, der neben uns steht. Mein Herz rast vor Begierde, mein Atem geht so schnell, dass ich immer wieder schwer schlucken muss. Kurz lässt er meine Lippen los, doch nur um meine Haare zur Seite zu schieben und meinen Hals sanft zu küssen. Ich keuche kurz auf, als er seine kleinen Eckzähne sanft in meinen Hals bohrt, doch es tut nicht weh, es erregt mich noch mehr.

»Ich Will dich! «, keucht er ebenfalls, als er zu mir zurück nach oben kommt. Ich fahre mit meinen Fingern seine Brust nach, als er mich plötzlich hochhebt, um seine Schuhe einzeln auszuziehen und von sich wegzutreten. Er umfasst meinen Kopf mit seiner großen Hand und hält meine Beine in seiner Mitte fest. Langsam dreht er sich um. Als wir das Bett schließlich erreichen, legt er mich sanft darauf ab, bevor er sich von mit löst. Ich streife mir meinen Pony ungeduldig aus dem Gesicht und sehe ihn an. Ich lasse ihn gewähren, er hat das Sagen. Er ist ebenfalls ungeduldig, sein Atem geht schnell, schneller als meiner und er fixiert mich mit seinem erregten Blick. Erst zieht er mir hastig den einen, dann den anderen Schuh aus und schmeißt ihn unsanft auf den Boden. Rasch hebt er meine Beine in die Höhe und zieht an meiner Hose, um sie mir auszuziehen, doch sie ist so eng, dass er es nicht schafft.

»Warte, ich helfe di…«, keuche ich, doch er reißt sie plötzlich einfach an der Seite auf. Die Naht platzt auf und er reißt mir die Hose einfach vom Leib. Ich trage nun nur noch einen BH und einen Slip, doch ich fühle mich gut in seiner Nähe. Die Hitze in mir steigt, ich will ihn ebenso sehr wie er mich. Schnell lasse ich meine Beine wieder sinken und fasse an seinen Hinterkopf um ihn wieder an mich heran zu ziehen. Er wehrt sich nicht, er näher sich, sodass er jetzt auf dem Bett kniet. Ich umschlinge seinen Hinterkopf mit meinen Armen und drücke abermals meine Lippen auf seine, ehe ich mich langsam mit ihm nach hinten fallen lasse. Mit seiner Hand, fährt er mir sanft über meine jetzt nackten Beine. Immer wieder keuche ich auf, weil seine Berührungen so intensiv sind. Er löst sich von meinen Lippen und fährt mit seinen, an meinem Körper hinab. Seine erster Halt ist abermals mein Hals. Doch er bleibt nicht lange dort. Schnell nimmt er seine Finger dazu und umfasst meine Brüste. Ich bin so ungeduldig, dass ich seine Berührungen fast gar nicht ertrage. Ich will mehr!

Als ich ihn fieberhaft ansehe, sieht er kurz auf und grinst. Das macht ihm wohl Spaß.

»Halt Still! «, befiehlt er mir, doch es fällt mir schwer. Ich versuche mich zu ergeben und seinen Berührungen nachzugeben, doch immer wieder zuckt mein Körper. Langsam fährt er weiter hinab, bis er auch mit seinen Lippen an meinen Brüsten angekommen ist. Mit seinem Mund nimmt er sie sanft in Empfang und ich keuche abermals auf. Er bleibt nicht lange dort, denn er kommt zurück zu mir und sieht mir in die Augen. Erwartungsvoll sehe ich an, als ich es plötzlich spüre. Mit seinen Fingern, fährt er mir über die Vorderseite meines Slips. Als ich plötzlich rot werde, kann ich mir selbst nicht erklären, wieso.

Das hier ist nicht mein erstes Mal, doch keines hat sich so angefühlt wie dieses.

Er legt seinen Kopf neben mein Ohr.

»Gefällt dir das? «, flüstert er.

Als Antwort, keuche ich kurz auf und schließe die Augen, doch er lässt mich plötzlich los.

»Dann hast du ein Problem «, sagt er plötzlich und zieht mich ein wenig hoch. Schnell macht er meinen BH auf dreht mich um. Meine Haare fliegen wild, doch es gefällt mir, was er mit mir macht. Schnell hebt er meinen Po ein wenig an und zieht meinen Slip herunter. Erwartungsvoll werfe ich einen Blick zurück, als ich sehe, dass er seine Hose auszieht. Er fixiert mich währenddessen mit seinem erregten Blick und als er die Hose endlich fallen lässt, entfährt mir ein kleines Gurren. Ich beiße mir auf die Lippen, denn seine Erregung, ist mehr, als ich mir vorgestellt habe. Animalisch klettert er zurück aufs Bett und greift mit einer Hand an meinen Po, mit der anderen umschlingt er meine Haare, um meinen Kopf zurück zu ziehen. Abermals durchfährt mich ein Gurren, doch es wird lauter, als er endlich mit seinem Schaft in mich eindringt. Er macht ein paar kleine Stöße, ehe er schließlich fester zu schlägt.

»Darauf habe ich die ganze Zeit gewartet «, keucht er wärend er nicht aufhört, diese Bewegung zu wiederholen.

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