Blood Hunter Kapitel 33

 

Hannah Kingstown…

Ich schließe die Tür von meinem Spinnt, nachdem ich mir meine Freizeitklamotten, nach meiner Schicht im Krankenhaus, wieder angezogen habe. »Und du gehst jetzt direkt nach Hause oder gehst du erst noch was mit deinen Mädels trinken «, frage ich meine Kollegin lächelnd und ziehe mir meine Schuhe an.

»Nach dem anstrengenden Dienst, gehe ich erst noch was trinken, wie soll ich sonst runter kommen? «, fragt sie und schließt ebenfalls ihren Spinnt. »Willst du mitkommen? «

»Nein danke, ich gehe direkt nach Hause «, sage ich und öffne ihr die Tür von unserer Umkleide, ehe sie an mir vorbei geht. Ich lasse sie zufallen und gehe auf die große Tür der Notfall Ambulanz zu.

Wir schlendern entspannt den Flur entlang, als die große Tür plötzlich auf schwingt und diese mit voller Wucht gegen die Wand schlägt. Eine Frau in einem schwarzen Mantel und Türkisen geflochtenen Haaren tritt rasch herein und kommt bedrohlich guckend, auf mich zu. Sie ist furchteinflößend, Ihre Augen leuchten rot, sie scheint zu jeder Gewalt bereit. Schnell hebe ich meine Arme zur Abwehr. Als sie mich erreicht, packt sie mich am Kragen und hebt mich wie von Geisterhand hoch. Sie ist so stark, dass sie mich mit Leichtigkeit hoch hebt. Was ist das nur für eine Frau? Sie schaut mich an, als wolle sie mich fressen, als sie mich plötzlich mit voller Wucht gegen die Wand drückt.

»Wer hat hier das Sagen? «, presst sie durch die Zähne und ich schließe ängstlich meine Augen.

»Bitte lassen sie mich runter Miss, wir können doch über alles reden «, keuche ich und ringe nach Luft, ehe ich meine Augen einen Spalt öffne. Sie sieht mich durchdringlich an. »Bist du eine Ärztin? «

Schnell öffne ich meine Augen wieder und sehe sie an. »Lassen sie mich runter, dann helfe ich ihnen. «

Für einen Moment überlegt sie, ehe sie mich langsam an der Wand herunter lässt. Schnell fasse ich mir an die Kehle und atme einmal tief durch. »Um was geht es denn? «

»Bringt ihn rein! «, ruft sie, ihre Stimme klingt besorgt.

»Miss, ich müsste jetzt eigentlich die Polizei rufen, sie können hier nicht einfach rein platzen, sie müssen sich anmelden «, sage ich schroff und entferne mich ein wenig von ihr. Schnell dreht sie ihren Kopf wieder in meine Richtung und hebt mich erneut hoch. »Willst du sterben? «

Keuchend hänge ich in der Luft. »Bitte, lassen sie mich einfach nur meine Arbeit machen «

»Dann tu deine Arbeit! «, befiehlt sie und lässt mich plötzlich fallen.

Als ein weiteres blondes Mädchen und drei große Hünen den Flur betreten, wird mir plötzlich klar, was hier los ist. Anscheinend hat es einen Bandenkrieg oder etwas ähnliches gegeben, denn alle drei scheinen verletzt zu sein.

Sie sind alle muskulös, der eine an der linken Seite, trägt kein Oberteil, doch sein Körper ist übersät mit Kratzspuren und Blut. Der auf der rechten Seite, scheint ebenfalls lädiert, doch ist das nichts, im Vergleich zu dem, den sie Stützend in ihrer Mitte halten. Sein Körper ist ebenfalls voller Blut, sie sehen aus, als hätten sie sich nach einem schweren Autounfall selbst hier her geschleppt. Da blonde Mädchen, sieht den schwarzhaarigen Mann an der linken Seite immer wieder besorgt an, ehe sie die Annahme erreichen. Schnell drücke ich mich an der Frau vorbei und renne auf den Mann in der Mitte zu. »Was ist passiert? Mein Gott, bitte eine Trage Vanessa! «, brülle ich sie an und sie reagiert sofort. In unserem Job, ist es notwendig, mit Stress umgehen zu können. Schnell schmeiße ich meine Tasche zur Seite und sehe mir seine Verletzungen an. Wäre das hier ohne Verletzungen passiert, hätte ich panische Angst vor diesem Mann, den er sieht mich animalisch an. Ich trete einen Schritt zurück, als plötzlich ein lautes Knurren aus seiner Kehle dringt.

»Tor, ist schon gut! «, sagt der Mann rechts von ihm und es verstummt sofort. Bevor ich mir seine Verletzungen genau angucken kann, schaue ich ihm in die Augen. Er sieht erschöpft aus, kann sich kaum halten. »Ich werde ihnen helfen «, flüstere ich und drehe mich hastig um. »Vanessa, wo bleibt die Trage? «

Noch ehe ich es ausgesprochen habe, ist sie da. »Machen sie das, bitte! «, befehle ich dem Mann und zeige auf die Trage.

Er sieht mich eindringlich und schnauft dabei, doch das Mädchen stellt sich zwischen uns. »Will, leg ihn jetzt da drauf! «

Sein Blick wird plötzlich weicher. Zögernd hilft er dem Mann schließlich auf die Trage.

»Können sie noch aushalten? «, frage ich das Mädchen. Ich habe das Gefühl, sie ist die vernünftigste der Gruppe.

Sie nickt lediglich, doch schiebt sie mich zur Seite. »Was haben sie vor? «

»Ich schieben die Trage, sagen sie mir nur wohin! «, flüstert sie, ehe sie den Männern einen Blick zu wirft, der so viel heißt wie “ Benehmt euch“. Die Männer lassen sich an der Wand hinabgleiten, ehe ich mich in Bewegung setze.

Die türkishaarige Frau folgt uns und ich zeige dem Mädchen, in welchen Op sie fahren soll.

Dort angekommen, schaue ich mir den Mann erst einmal genauer an. Schnell zieh ich mir meine Handschuhe an, er scheint eine Verletzung am Hals zu haben. Als ich ihn anfassen will, zuckt er zurück. Schnell stößt die unheimliche Frau zu uns und hält ihn fest. »Er hat einen hohen Blutverlust, wir hatten einen Unfall und dann hat ihn auch noch eine Kugel von hinten durch den Magen durchbohrt.

Erschrocken sehe ich sie an. Sie verzieht keine Miene, wärend sie redet. Wer sind nur diese Leute? Ich habe schon allerlei Verletzungen in meiner Laufbahn als Ärztin gesehen, doch solch komische Menschen, noch nie. Als sie sich plötzlich ebenfalls Handschuhe anzieht, sehe ich sie argwöhnisch an. »Was haben sie vor? «

»Wir müssen die Kugel raus holen «, sagt sie trocken, ehe sie sich ihren Mantel auszieht.

»Wir? Sind sie Ärztin? «

»Wir haben keine Zeit für Erklärungen, machen sie schon! «, sagt sie schroff und ich widme mich wieder dem Patienten.

 

 

Eine Stunde zuvor…

Anna….

Schweigen herrscht im Auto, nachdem ich Will gefragt habe, was es mit dem Zettel auf sich hat. Niemand hat nach seinem letzten Satz etwas gesagt. Ich weiß, dass ich mich lange nicht an ihn erinnern konnte aber er hätte wenigstens mit seinem restlichen Trupp, über diese Sache reden können. Dass es Spione in der Villa gibt, das wusste niemand, anscheinend nur er. Dass Brisk anscheinend jetzt zum Dent-Clan gehört, für ihn auch nicht neu.

Ich kann meine Wut nicht länger zurück halten. »Was hast du dir nur dabei gedacht? «

Er sieht mich genervt an. »Du hast keine Ahnung. Ich musste etwas tun um dich und die anderen zu retten. Brisk hat viel auf sich genommen, um uns zu retten. «

»Und was? «, frage ich enttäuscht.

Er sieht aus dem Fenster, ehe er spricht. »Als Ally und die Jungs dich weg gebracht haben, da musste ich mir etwas überlegen, um dich zu schützen. Ich weiß halt nicht, was Raven vor hat und wir haben dann zusammen beschlossen, dass er das auf sich nimmt. «

Ich sehe ihn ungläubig an. »Ihr? Oder du? «

Er rollt mit den Augen. »Er hat das freiwillig entschieden. Weißt du, in manchen Lagen, muss man sofort entscheiden, was man als nächstes tut. Ich habe mich dafür entschieden, das zu beschützen, was ich liebe. «

Mein Herz wird plötzlich leicht und schwer zugleich. Ich kann mich ein Lächeln nicht verkneifen, doch will ich ihn auch nicht gewinnen lassen, also schaue ich weiter nach vorne. »Wo fahren wir jetzt eigentlich hin? «

Als Allys Stimme plötzlich aufgeregt ertönt, sehe ich in den Rückspiegel.

»Scheiße Torell, warum hast du das nicht gesagt? «, brüllt sie.

»Was ist los Ally? «, fragt Will und dreht sich um.

Ich drossele unser Tempo sofort und fahre rechts ran. »Ich halte kurz an.«

Als wir stehen, steigt Will sofort aus und rennt um den Van herum. Ich tue es ihm gleich und öffne eine der großen Türen. Ally sitzt kniend vor Torell und schaut auf seine Mitte. »Nicht nur, dass du so viel Blut verlierst Tor, die Kugel hat deinen Magen getroffen und steckt da drin. «

»Leute, ich fühle mich echt so scheiße, wie lange nicht mehr «, flüstert er und lehnt seinen Kopf an die Wand. Er schwitzt und ist blas.

»Torell, Kumpel du machst jetzt nicht schlapp! «, sagt Will aufmunternd und steigt ein, um sich neben ihn zu setzen.

Ich schaue Ally besorgt an. »Wo können wir ihn behandeln? «

Sie fährt sich mit den Händen durch die Haare. »Wir können nicht zur Villa und der nächste Container ist vierzig Kilometer von hier entfern. Der ist aber auch nicht so gut ausgerüstet wie unser alter «, sagt sie erschöpft.

»Dann lasst uns zum nächsten Krankenhaus fahren «, schlage ich vor und schaue in die Runde.

Sie schauen mich an, als wäre ich ein Geist aus dessen Ohren gerade Suppe läuft. »Was? «

Ally sieht Will motiviert an. »Das ist die Lösung, Anna. Oh Gott ich liebe dich! Will, die haben alles was ich brauche. Wir zwingen sie einfach uns zu helfen « , sagt sie euphorisch.

Er schaut sie ungläubig an. »Ein Menschen Krankenhaus? «

Als Torell plötzlich weiter nach unten sackt, halten sie ihn fest.

»Will, wir machen das! «, sagt Ally und schließt die Tür. »Anna, fahr an der nächsten Ausfahrt ab, das Krankenhaus wird ausgeschildert sein. «

Schnell renne ich wieder um den Van herum und steige ein. Rasch setz der Van sich wieder in Bewegung, wärend Will weiter mit Ally diskutiert. Typisch für ihn. Warum er die Menschen so hasst, wurde mir klar, als ich seine Vergangenheit sah. Ihm wurde beigebracht, dass die Menschen nur Vieh sind und dass man sie auch nur so behandeln soll.

 

Als ich vor der Autobahn herunter fahre, geht die Sonne am Horizont langsam auf. Die Schilder an den Ampeln lassen mich das Krankenhaus schnell finden. Als wir angekommen sind, rät Ally mir, vor der Notfall Ambulanz zu parken.

Schnell mache ich den Motor aus und renne erneut zur Hintertür und mache sie auf.

»Wir sind da. « Als ich Torell ansehe, wird mir schlecht. Er ist blasser als vorher und da war er schon blass genug. Sein Körper ist nass geschwitzt und er hält sich den Bauch. Die Wunde am Hals blutet ebenfalls stark. Ein Mensch wäre längst tot. Als Ally versucht ihn hoch zu heben, rutscht er ihr fast aus der Hand, doch L kann ihn noch fest halten.

»Ally geh du schon rein, ich helfe den Jungs «, sage ich rasch um sie zu entlasten. Man sieht ihr langsam an, dass sie mit den Nerven durch ist. »Mit oder ohne Schockmoment? «, fragt sie durchtrieben.

Will sieht sie ebenfalls lächeln an. »Natürlich mit! «

Sie reibt sich die Hände und verlässt den Van. Will stützt Torell an der einen und L an der anderen Seite, ehe sie ihn aus dem Van hieven. Keuchend hängt er in seiner Mitte. »Ich kann selber laufen. «

»Tor, halt die Klappe «, sagt L plötzlich genervt und setzt sich in Bewegung, Als Allys Stimme plötzlich ertönt.

Als wir eintreten, sind nur eine Handvoll Leute in der Notfall Ambulanz. Ally verbreitet Schrecken, indem sie eine Frau in die Höhe hebt. Mir passt das eigentlich gar nicht, doch wenn sie uns nur so helfen, soll sie sie zwingen.

Die Frau kommt schließlich auf uns zu und lässt sich eine Trage kommen.

Da Will nicht gut auf Menschen zu sprechen ist, biete ich mich an, mit zu kommen. Will und L warten vor der Tür, ehe ich Torell in den Op schiebe.

Vorsichtig sieht die Frau sich die Verletzungen an. »Er blutet stark am Hals, das ist erst einmal wichtiger, als die Kugel im Bauch «, flüstert sie, wärend sie sich weiter seinen Körper ansieht.

»Das ist nicht dein Ernst «, sagt Ally und faucht sie dabei an. »Mach deine Arbeit richtig, sonst stirbst du! «

Die Frau ist sichtlich unbeeindruckt, sie macht einfach weiter. Mit ihren Fingern drückt sie auf die Stelle, die nicht aufhören will zu bluten. Als sie plötzlich Allys Hand nimmt, um weiter auf die Wunde zu drücken, wehrt sie sich nicht.

»Passen sie auf, das hier ist mein Op und wenn ihnen was an ihrem Freund liegt, dann tuen sie, was ich sage! «

Wow, die Frau ist mutig. Ally schaut sie an, als würde sie sie gleich in Stücke reißen, doch ich weiß, dass es Ally wichtiger ist, Torell zu retten, also tut sie was die Frau ihr sagt.

»Sie da «, sie zeigt mit dem Finger auf mich. »Holen sie mir das, was da hinten in der Schublade liegt. Von allem eins recht. «

Ich folge ihren Anweisungen, einige Dinge davon, kenne ich schon von Allys Krankenstation. Ich lege es ihr so bereit, dass sie es sofort benutzen kann und stelle mich wieder auf die andere Seite und greife Torells Hand und streichele ihm die Stirn.

»Das sieht übel aus «, flüstert die Frau plötzlich und nähert sich der Wunde. »Womit ist die Verletzung entstanden?«

Ally antwortet ihr nicht. Die Frau sieht sie erneut an. »Soll ich ihren Freund retten oder nicht? «

»Eher mache ich es selbst «, knurrt Ally.

Die Frau sieht sie für ein paar Sekunden an bevor sie spricht. »Lady, wenn sie das können, wieso brauchen sie mich dann? «

Schnell gehe ich dazwischen. »Sie hat es nicht so gemeint, die Verletzung ist von einem Tier. «

Die frau sieht mich einen Moment unglaubwürdig an, doch macht sie schließlich weiter.

Wärend sie sich Operationsklamotten anzieht, sieht sie Torell an. »Ein Tier. Ja genau «, nuschelt sie.

 

 

 

Will…

 

Am liebsten würde ich diese Bude stürmen, denn auf Menschen kann man sich nicht verlassen. Der einzige Mensch, dem ich je vertraut habe, war Anna. Doch diese hat sich auch immer beweisen müssen, in einer Welt, in die sie einst nicht gehörte. Jetzt gehört sie zu mir und in meine Welt.

L reibt sich den Kiefer. »Du hast mir voll gegen den Kiefer geschlagen, Mann. «

Schnell drehe ich mich zu ihm um. »Das war wirklich ein Horror Trip. Ich war da und auch wieder nicht. Ich weiß, was mein Körper tat, doch ich konnte ihn nicht aufhalten. «

»Ich habe mir mal Gedanken gemacht, Es muss etwas mit ihrem Blut zu tun haben. Ich habe vor, das zu testen. «

Ich sehe ihn verdutzt an. »Du kriegst ihr Blut nicht! «

»Ich will ihr Blut gar nicht, also nicht so. Ich werde mit Ally ein Experiment machen. Wir wollen sehen, was ihr Blut mit Jemandem macht, der nur einen kleinen Teil von ihr zu sich nimmt. «

»Einen kleinen Teil? «, frage ich.

Er nickt mir zu. »Du hast sie fast leer gesogen, du warst high von ihrem Blut, das war der Fehler, doch wir konnten dich nicht aufhalten. «

Ich sehe auf meine Hände, denn am liebsten würde ich das einfach auslöschen. Es ist mir unangenehm, dass ich die Leute, die ich liebe, meine Familie, verletzt habe. Beschämt schaue ich an die Wand mir gegenüber.

Ich lasse meinen Blick über das schwarze Brett streifen, als mir plötzlich etwas ins Auge sticht.

»L «, flüstere ich und starre auf das Foto.

Er sieht erst mich an und dann ebenfalls das Foto an. Schnell steht er auf und geht darauf zu, um es abzunehmen.

Als er sich wieder neben mich setzt, drückt er es mir in die Hand.

Auf dem Foto ist ein süßes, kleines, menschliches Mädchen zu sehen, dass von ihrem Vater gesucht wird.

„Haben sie dieses Mädchen gesehen?“ steht als Überschrift auf dem Flugblatt. Ihre rosigen Wangen, ihr hübsches Lächeln, die menschliche Anna, so wie sie war, als wir sie gerettet haben, so ist sie auf dem Foto zu sehen.

Langsam fahre ich mit dem Finger ihr Gesicht nach.

Einfach alles hat sich an ihr verändert. Sie ist blasser, was dafür spricht, dass sie eine von uns ist, doch auch so, vom Ausdruck, hat sie sich verändert. Sie ist nicht mehr das kleine zerbrechliche Mädchen, dass sie mal war. Sie ist mittlerweile stark und unabhängig. Sie ist zu einer Kampfmaschine geworden, so wie ich mir meine Partnerin immer vorgestellt habe.

 

Als ich plötzlich eine Frau etwas flüstern höre, drehe ich mich zu ihr um.

»Ja, schnell. Sie ist mit ihren Entführern hier «, höre ich sie in eine Telefon flüstern.

Schnell stehe ich auf und balle meine Fäuste. Mit großen Schritten gehe ich auf sie zu und schaue sie wütend an.

Rasch knappt sie das Telefon und versucht abzuhauen, doch ich gehe ihr hinterher.

»Soll ich dich einfach umbringen? «,frage ich sie provokant. Ich wäre gerade durchaus in der Stimmung dazu.

»Sir, ich… «, stottert sie vor sich hin und sie nervt mich dermaßen damit, dass ich einen Schritt auf sie zu mache und direkt vor ihr stehe. Mit einem festen Griff, packe ich sie mir am Genick und reiße sie in zwei.

Das warme Blut spritzt mir plötzlich ins Gesicht, doch ich verziehe keine Miene.

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