Blood Hunter Kapitel 24-Dead or Alive

Torell, führt uns an. Er läuft den weiten Weg durch den Wald, ich fühle mich großartig, als ein Teil der Gruppe.

Er ist schnell, doch ich kann meine Kräfte immer besser kontrollieren und schaffe es, am Trupp dran zu bleiben.

Meine Maske, ist leichter als gedacht, sie hilft mir sogar, den immer stärker werdenden Blut Geruch zu überdecken. Der Vampir in mir meldet sich trotzdem kurz, doch ich kann ihn sehr gut unterdrücken. Leise, wie der Wind, jagen wir durch den Wald, ehe wir sein Ende schließlich erreichen.

»Da sind wir «, ertönt es auf meinem Ohr. »Ihr kennt den Plan. Ausschwärmen!«

So, wie er es ausgesprochen hat, rennen L und ich nach links und Torell und Ally nach rechts in die Stadt.

Da es Nacht ist, werden die Menschen nicht auf den Straße sein, was es uns einfacher machen wird, das passende Auto zu finden. Aufmerksam, renne ich eine große Hauptstraße entlang und halte Ausschau nach einem Van. Auf der rechten Seite, erspähe ich nach einer Weile ein größeres Auto. Als ich darauf zu gehen, kommt des dennoch nicht in Frage, denn es hat keine Seitentür. Wir durchstreifen immer weiter die Straßen, bevor mir plötzlich, in einer Seitenstraße, ein Familienbus auffällt. Schnell halte ich an und drücke auf den Knopf an meiner Jacke. »Ich habe was gefunden, Ally «, rasch schaue ich mich um. »Samson Street in einer Seitengasse.«

Es dauert nicht lange, bis Torell und Ally auftauchen. Schnell nimmt sie den Bus in Augenschein und packt schließlich ein paar kleinere Werkzeuge, aus ihrer Gürteltasche aus. Gekonnt knackt sie das Schloss des Autos und öffnet die Zentralverriegelung. Jetzt lassen sich alle Türen öffnen und wir steigen schnell ein. Torell schließt das Auto kurz, bevor wir schließlich los fahren.

Die Stadt, ist ruhig. Zu ruhig. Die Menschen, scheinen wirklich nur die Hälfte mir zu bekommen, was sich vor ihren Augen abspielt.

Als wir die Stadt verlassen haben, fahren wir auf eine Autobahn.

»Und wie lange fahren wir jetzt ungefähr? «, frage ich aufgeregt und sehe aus dem Fenster.

»Etwa drei Stunden, du hast also noch etwas Zeit, dich vorzubereiten «, sagt Ally knapp und drückt etwas auf einem Tablet rum.

»Ich kann dir in der Zeit beibringen, wie man welche Waffe einsetzt «, sagt L freundlich, ehe ich mich zu ihm umdrehe.

»Gerne.« Schnell greift er hinter sich, in die große Tasche mit den Waffen, die er extra mit genommen hat und hebt sie über den Rücksitz. »Dann fangen wir mit der Schrotflinte an «, er kippt sie in der Mitte, sodass er die Munition hinein stecken kann. » Wenn du mit der Waffe auf Jemanden schießt, triffst du locker ein oder zwei Vampire mehr. «

»Ok alles klar, wie wäre es denn dann, wenn ich mir die, direkt mal sichere? «, frage ich mit einem Grinsen.

»Also ich würde sie dir geben, wenn ich nicht Angst hätte, dass du damit einen von uns Triffst «, sagt er etwas zu ehrlich.

»Ich kann euch schon von meinen Gegnern unterscheiden, so ist das nicht aber wenn du mir lieber eine andere Waffe geben willst, dann immer her4 damit! «

»Am besten, wäre diese hier für dich «, er kramt kurz in der Tasche, ehe er mir eine kleine schwarze Waffe in die Hand drückt. »Das ist eine Glock, du bekommst zwei davon, wenn sie die gefällt.«

Ich sehe ihn ungläubig an. »Eine Glock? Was ist das? Die ist außerdem viel zu klein.«

Er wirft mir einen genervten Blick zu. »Anna du bist zu ungeduldig. Glaub mir, die wird dir für den Anfang gute Dienste erweisen «, schnell schließt er die Tasche mit den Waffen und legt sie wieder in den Kofferraum. Er nimmt mir die Waffe wieder ab und sieht mich an. »So steckt man die Munition ein.«

Ich schaue ihm aufmerksam zu, als er mir die Waffe genau erklärt. Zum Schluss, gibt er mir noch vier weitere Magazine, die ich in meine Jackentasche stecke. »Ok, dann werde ich mein bestes geben, euch mit meiner Waffe nicht aus versehen zu verletzen.« Als Torell mir sofort einen bösen Blick im Rückspiegel zu wirft, weiß ich, dass das unangebracht war. Das hier ist schließlich eine wichtige Mission für sie und ich sollte darüber keine Witze machen.

 

Immer wieder übe ich das Entsichern und Entfernen des Magazins, bis L wirklich das Gefühl hat, dass ich es raus habe.

Die Fahrt zieht sich und die Sonne ist schon ein Stück am Horizont zu sehen.

Zwei weitere Stunden vergehen und ich habe ich das Gefühl, dass die drei immer angespannter werden. Immer wieder fragt Torell mich, ob ich den Plan im Kopf habe und ich nicke ihm jedes Mal gewissenhaft zu. Er scheint mir nicht so recht zu trauen. Mir oder meinen Kräften, wer weiß.

 

»Wir sind gleich da. So, alles läuft nach Plan, wir zählen auf dich Anna! Wir vertrauen dir unser Leben an!« Er sieht mich eindringlich an, als ich vor der Tür des Vans stehe. »Ich weiß Leute und ich würde meines für euer geben also vertraut mir bitte, wir schaffen das schon «, sage ich ermutigend damit sie nicht merken, dass ich selber ein wenig nervös bin.

»Erst wenn ich dir das Zeichen geben, Anna und wenn es Schwierigkeiten gibt, dann sagst du uns Bescheid wir hören dich! «, sagt er mit Nachdruck und ich weiß sofort, was er meint. »Hab verstanden! «, sage ich knapp und schließe die Tür. Der Van setzt sich langsam in Bewegung, ehe ich einen Schritt zurück mache und ihm noch einmal hinterher sehe.

Als ich sie nicht mehr sehen kann, trete ich meinen Weg an.

 

Ich streife eine Weile durch den Wald, den schweren Rucksack auf meinem Rücken. Ich bewege mich so leise, wie es eben geht, als ich schließlich ein paar Meter von mir entfernt das Anwesen sehen kann.

So unauffällig wie möglich, versuche ich durch den Wald um das Gebäude herum zu laufen. »Wir sind jetzt gleich etwa zweihundert Meter vom Clan entfernt. Wie sieht es bei dir aus Toxic? «, ertönt eine Stimme in meinem Ohr. Schnell drücke ich auf den Knopf an meiner Jacke. »Ich bin gleich da aber ich muss noch in Position gehen «, flüstere ich und halte Ausschau nach Wachen.

»Alles klar, wir zählen auf dich «, ertönt Allys Stimme wieder.

»Ich weiß «, sage ich etwas außer Puste und schaue mir erst ein mal die Beschaffenheit, der Rückseite des Hauses, an.

»Dann wollen wir mal «, flüstere ich angestrengt, ehe ich versuche mich am Haus hoch zu hangeln.

Als ich die Hälfte erreicht habe, schaue ich noch einmal zurück.

Wow, das ging erstaunlich gut. Der Sack mit den Waffen, zieht mich ein wenig zurück, doch muss ich es bis oben schaffen, das gehört zum Plan. Als ich endlich oben angekommen bin, bin ich etwas außer Atem aber auch stolz, dass ich es geschafft habe. Schnell hebe ich den Sack mit den Waffen wieder an und taste mich langsam, von Dach zu Dach, vor. Ich versuche möglichst leise dabei zu sein, was mir nicht bei jedem Sprung gelingt, doch als ich fast vorne angekommen bin, gehe ich in die Hocke. Von Ally, L und Torell ist noch nichts zu sehen, doch kann ich sehen, dass Raven auf dem Vorplatz mit mehreren Wachen schon auf sie wartet. Schnell halte ich Ausschau nach dem Mann der Will heißt, doch ich kann ihn nirgends entdecken. »In Position «, sage ich wärend ich den Knopf drücke.

»Laden! «, ertönt es sofort und ich tue was Torell sagt: Schnell hole ich eine Waffe nach der anderen raus und befülle sie mit Munition. Weil ich sie nicht alle einzeln tragen kann, lautete der Plan, sie erst auf dem Dach zusammen zu setzen. Rasch wandele ich das um, was L mir gezeigt hat und es funktioniert erstaunlich gut. Als ich plötzlich ein Raunen höre, sehe ich auf.

»Da sind sie «, flüstere ich, ehe Ally, Torell und L zu Fuß auf den Hof marschieren.

»Wir sind unbewaffnet, so wie du es gesagt hast «, brüllt Torell und nimmt die Arme hinter den Kopf.

»Seid ihr das wirklich? «, ruft Raven ihm unglaubwürdig zu und gibt einem ihrer Schergen das Zeichen, sie zu durchsuchen. Schnell rennt dieser und zwei weitere, auf sie zu und durchwühlen ihre Taschen.

»Nichts Boss «, ruft der eine. »Die hier auch nicht «, ertönt der andere Vampir.

»Wo ist Will «, platzt es Ally heraus und sie sieht Raven mit einem Wütenden Blick an.

»Direkt mit der Tür ins Haus, Ally. Das war ja wieder klar. Aber…Ich kann euch etwas mitteilen «, sie macht eine kurze Pause und grinst hämisch. »Ihr werdet bald bei ihm sein.«

»Was soll das heißen, Raven? «, fragt Torell wütend, doch er wird von einem Vampir auf die Knie geschickt. Ally und L sollen es ihm gleich tun, doch Ally weigert sich. Schnell haut der eine Vampir ihr eine Waffe an die Schläfe, ehe sie schließlich doch in die Knie geht.

»Das soll heißen, dass wir hier gar nicht lange reden werden, denn meine Zeit ist mir zu kostbar «, sie dreht sich um und macht ein paar Schritte zurück. »Sagen wir es so, euer Will, mein verlobter, hatte einen kleinen Unfall. «

Als sie „Unfall“ sagt, lächelt sie durchtrieben. Ally schaut sie schmerzerfüllt an. »Ein Unfall?«

»Ja und da er ihn nicht überlebt hat, werde ich euren hübschen kleinen Clan bald vernichten und ihr «, sie kommt wieder auf Torell zu. »Könnt mich dann nicht mehr aufhalten.«

»Das ist nicht wahr! «, brüllt Ally sie an.

»Nein? Ist es nicht? Also ehrlich gesagt, ist mir total egal, ob du mir glaubst oder nicht aber ich werde dir kurz eine Zusammenfassung geben. « Sie holt ein kleines Messer aus der Tasche und spielt damit rum. »Wie war das noch gleich? Hm, also er wollte zu seiner menschlichen Anna, da fällt mir ein, wo ist sie überhaupt? «, sie sieht sich provokant um.

»Hat sie den Kampf nicht überlebt oder habt ihr sie wirklich zurück gebracht?«

Torell sieht sie wütend an, doch antwortet er ihr nicht.

»Torell mein lieber «, sie nimmt sein Kinn zwischen ihre Finger. »du warst ja noch nie der große Redner aber heute…da bist du mir viel zu still. «

»Sag mir wo er ist «, presst er durch die Zähne.

»Achja, ich wollte ja von seinem Unfall erzählen. Also, er wollte sich nachts von Anwesen schleichen, hat aber nicht damit gerechnet, dass ich ihn verfolgen lasse. Leider hat der Gute, bevor er bei euch angekommen ist, einen Unfall gehabt. Das Auto ist komplett abgebrannt «, sagt sie und zuckt mit den Schultern.

Langsam lege ich die Waffen neben mich und lausche dem Gesprochenen als mich ein Schauer durchfährt. Der Mann soll tot sein? Das, was ich von ihm gehört habe, klingt aber gar nicht danach. Ich luge zwischen zwei Dächern hervor, ehe Torell plötzlich in meine Richtung sieht. Als Raven sich ebenfalls plötzlich umdreht, ducke ich mich hastig und halte die Luft an. Hoffentlich hat sie mich nicht gesehen!

Als sie ihren Satz nach ein paar Sekunden fort fährt, komme ich aus meiner Deckung wieder hervor. Die Waffen habe ich soweit fertig gemacht, sollte es zum Kampf kommen, wären wir bereit.

»Toxic ready «, sage ich knapp und lege mir meine eigenen zwei Waffen schon mal vor mich.

»Was meinst du mir abgebrannt, hast du das wirklich gesehen Raven oder hat dir das einer deiner Schergen gesagt? «, fragt Torell wütend und sieht sie durchdringend an. Schnell kommt sie auf ihn zu und stellt sich genau vor ihn.

»Wenn ich dir sage, er ist tot, dann ist er das auch! «, presst sie durch die Zähne.

»Dazu hast du nicht die Eier! «, presst er abermals durch die Zähne.

Raven wird langsam sauer und hält ihm ihr Messer plötzlich an den Hals. »Soll ich dir mal zeigen, wozu ich noch die Eier habe?«

»Nur zu Raven! Das wirst du nicht überleben! «, sagt er wütend.

Als Raven ihm das Messer an den Hals hält, werde ich nervös. Wann gibt er mir endlich das Zeichen?

Ich luge weiter aufmerksam nach vorne, bevor mich plötzlich ein kalte Hand ruckartig nach hinten zieht. Für einen kurzen Moment, halte ich die Luft an und denke wir sind aufgeflogen, ehe mich die schwarze Person plötzlich umdreht und mir in die Augen sieht. Erschrocken sehe ich ihn an, doch traue ich mich nicht zu atmen. »William «, flüstere ich mit aufgerissenen Augen. Schnell lasse ich meine Maske einfahren und starre ihn an. Sein Gesicht ist schmerzerfüllt und er scheint in einer sehr schlechten Verfassung zu sein. »Wir sind hier um dich zu retten «, flüstere ich, als er nichts erwidert.

»Ich weiß, ihr hättet nicht her kommen sollen, das war eine Falle « , keucht er und hält sich Brust.

»Eine Falle? Nein, dafür haben wir einen Plan. Sie rechnen nicht mit mir und wenn Torell mir das Zeichen gibt, helfe ich ihnen aus der Patsche «, flüstere ich, ehe er plötzlich zu Boden geht. »William was hast du? «, frage ich aufgeregt.

»Zieh den Plan erst durch, mir geht es gut. « Schnell lässt er sich hinabgleiten und lehnt seinen Kopf gegen die Wand.

»Ich sage Bescheid, dass du da bist «, sage ich hastig und drücke auf den Knopf.

»Toxic hier, William ist am leben und bei mir. Wiederhole : William ist am leben und bei mir. Lasst es uns beenden!«

Noch ehe ich den Satz ausgesprochen habe, reißt Torell sich plötzlich von der Wache los packt ihn am Kopf. Mit einem wütenden Blick, packt er ihn sich und teilt ihn von oben bis unten mit einem Heftigen Ruck in zwei Teile, die zwei Teile schmeißt er schließlich weg. Als der Kampf beginnt, weiß ich gar nicht, auf wen ich als erstes schießen soll. Schnell nimmt William sich ebenfalls eine Waffe und schießt auf die gegnerischen Vampire. Das Chaos bricht auch, als Torell sich umdreht und rasch auf Raven los geht. Diese geht ein paar Schritt zurück, doch er holt sie ein. Als er plötzlich mit seiner Hand ausholt, fahren seine Krallen aus und er schlägt ihr ins Gesicht. Ihr Kopf fliegt zur Seite , und für einen Moment herrscht schließlich betretenes Schweigen, doch sie erholt sich schnell.

»Du Bastard! «, schreit sie, fährt ihre Krallen ebenfalls aus und bleckt die Zähne. »Bringt sie alle um, lasst keinen am Leben! «, brüllt sie hasserfüllt, ehe man ihr Gesicht endlich sieht. Er hat sie genau getroffen. In ihrem Gesicht sind drei tiefe Kratzer zu sehen. Als Torell mir endlich das Zeichen gibt, stehe ich schnell auf. Ich greife mir seine Waffe und werfe sie ihm zu. Schnell fängt er sie und entsichert sie gleich, ehe er auf die Vampire los geht. Schnell springe ich vom Dach, ehe Ally mir schon entgegen kommt. Sie nimmt sich ihre Waffe und die von L und legt ebenfalls los. Als ich aus dem Augenwinkel sehe, dass einer der Vampire seine Waffe entsichert um auf mich zu schießen, tue ich es ihm gleich. Schnell schaue ich nach rechts und lege den Hebel nach hinten. Ohne darüber nach zu denken, verpasse ich dem Mistkerl eine Kugel zwischen die Augen. Die Kugel sitzt und er fällt langsam nach hinten. Das Adrenalin durchfährt mich und ich suche mir den nächsten Gegner. Ich muss nicht lange suchen und strecke meinen Arm erneut aus um abzudrücken. Durch meine neuen Kräfte, kann ich meine Gegner wie in Zeitlupe ihre Waffen abdrücken sehen, doch ich bin schneller als sie.

 

Der Kampf sieht nicht gut aus für Raven und ihre Männer, denn sie werden immer weniger. Als schließlich nur noch sie übrig ist, tritt sie die Flucht an. Mit schnellen Schritten, rennt sie in das Gebäude.

»Wir folgen ihr nicht, wir holen Will und dann weg! «, befiehlt Torell und wir tun was er sagt. Ally und L springen schnell auf das Dach um Will zu holen. Sie stützen ihn auf beiden Seite und als sie mit ihm auf mich zu kommen, sieht er mich erwartungsvoll an. »Du hast dich so verändert «, flüstert er schmerzvoll, nimmt mich in den Arm und küsst meine Stirn. Er wirkt wirklich erleichtert. »Ich bin so froh, dass du noch lebst!«

Ich schlucke schwer, ehe ich die Worte ausspreche und mich ein wenig zurück ziehe. »Ich wünschte, ich könnte das gleiche sagen aber ich kann mich leider nicht an dich erinnern.«

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