Blood Hunter Kapitel 20-Motivation

Als ich seine Stimme höre, schlucke ich schwer, bevor ich langsam die Augen schließe. Vorsichtig drücke ich den Knopf an der Seite runter. »Hey « Es piept einmal.

»Wie geht’s dir? «, fragt er ruhig, doch kann ich Schmerz in Seiner Stimme mithören.

Wie es mir geht? Fragt er das wirklich? Ich öffne meine Augen und starre auf den Klotz.

»Anna? «, ertönt es, als ich nicht direkt antworte.

»Ich bin da, Will. Mir… «, ich mache eine kurze Pause, »…mir geht es soweit ganz gut. «

Es Piept erneut, als ich den Knopf loslasse.

»Du klingst angespannt «, flüstert er nach wenigen Sekunden.

Ich weiß plötzlich nicht mehr, was ich sagen soll. Auf der einen Seite, vermisse ich ihn, doch auf der anderen Seite, hat er mich weggeschickt. »Mein Arm ist bei dem Sturz gebrochen aber er tut nicht mehr so weh, wie heute Morgen «, flüstere ich und schlucke erneut schwer.

Als sich meine Augen plötzlich mit Tränen füllen, wiche ich sie mir mit meinem Handrücken ab, bevor das Geräusch erneut ertönt.

»Hast du Angst, Anna? « fragt er plötzlich, seine Stimme klingt besorgt.

Schockiert, öffne ich den Mund und hebe den klotz in die Höhe. Bevor ich was sage, stehe ich auf. »Ich habe eine scheiß-Angst, Will. Torell hat gesagt, dass ich mich bald verwandele und du bist nicht da und…«, ich stocke plötzlich, denn das wollte ich eigentlich gar nicht preis geben. Ein Piepen.

Einen kurzen Moment sagt er nichts, bevor seine Stimme schließlich doch ertönt.

»Wenn du willst, komme ich sofort, du musst es nur sagen! «

Das Kabel ist so lang, dass ich im Raum auf und abgehen kann. Aufgeregt knabbere ich an meinen Fingernägeln. Als ich mir überlegt habe, was ich sagen will, nicke ich kurz und atme einmal tief durch. »Es hat sicher einen Grund, warum du noch immer da bist. «

»Du hast meine Frage nicht beantwortet! «, sagt er knapp.

Ich tippe mir mit dem Zeigefinger aufs Kinn und starre auf einen der vielen Monitore. Nervös, trete ich von einem Fuß auf den anderen. »Ich würde mich sehr viel sicherer fühlen, wenn du hier wärst aber ich weiß, du hast eine Hochzeit zu planen. «

Als es piept, schließe ich die Augen, denn ich habe plötzlich Angst, vor der Antwort.

Ungeduldig öffne ich sie wieder und schaue an die Decke.

»Wenn es einen anderen Weg geben würde, würde ich ihn wählen. «

Schnell setze ich mich wieder auf den Stuhl und lasse meinen Arm auf den Tisch sinken.

Ein paar Sekunden später bin ich mir sicher, was ich sagen will. » Ally hat von einem blonden Gift gesprochen, was hat es damit auf sich? «

Es vergehen ein paar Sekunden, ehe er antwortet. » Damit könnten wir den anderen Clan vernichten und… «, abrupt beendet er den Satz.

»Was ist los Will? «, frage ich aufgeregt und springe aus dem Stuhl als könnte ich ihm von hier aushelfen. Ich warte ein paar Augenblicke, doch als er nichts sagt, spreche ich erneut. »Will, was ist los? « Ich umklammere den klotz, so fest es geht.

Als seine Stimme plötzlich schwach ertönt, atme ich erleichtert auf. » Ich hatte einen kleinen Unfall. «

Erschrocken sehe ich auf das Walkie-Talkie. »Was meinst du mit Unfall? «

Als er abermals nichts sagt, brülle ich ihn an. »Will, du sagst mir jetzt sofort was los ist, sonst komme ich zu dir und nicht andersrum. «

Er lacht kurz, bevor er spricht. »Ich würde es dir mittlerweile zutrauen. «

Mein Blick wird weicher, als er das sagt, ich fühle mich geborgen. »Sagst du mir jetzt was passiert ist? «, flüstere ich verlegen und lege meinen Kopf auf den Tisch.

»Als ihr gefahren seid, da hat Raven mich vergiftet. Sie hat mir ein Messer in den Rücken gerammt. Normalerweise wäre das kein Ding für mich aber ich habe seit ein paar Tagen nichts mehr getrunken und… «, er beendet den Satz nicht.

Langsam hebe ich meinen Kopf. » Und? «

»ich müsste dazu trinken «, sagt er knapp.

»Und wo liegt das Problem? «, frage ich irritiert und kneife die Augenbrauen zusammen.

Als es mir plötzlich selber klar wird, werde ich rot. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Noch bevor er seinen Satz ansetzen kann, unterbreche ich ihn. »Will, ich … «

»Ist schon gut, Anna. Ich werde es schon irgendwie überleben «, flüstert er.

Seufzend drücke ich auf den Knopf. »Alles wäre anders, wenn du hier wärst. «

Als es plötzlich an der Tür klopft, sehe ich auf. L kommt herein und sieht mich lächelnd an.

»Will, L ist grad rein gekommen ich nehme an, er will dir auch noch was sagen… «, flüstere ich, wärend mir plötzlich die Tränen kommen. Als er auf mich zukommt, drücke ich ihm schnell den Klotz in die Hand, verlasse fluchtartig den Raum und schließlich den Container.

 

Noch ehe ich die großen Baumstämme herunter hüpfe, kommt mir Torell entgegen und sieht mich fragend an. Ich renne schnell an ihm vorbei und winke ab.

»Anna was ist los? «, ruft er mir hinter, doch ich laufe weiter in den Wald hinein.

Plötzlich zieht er mich am Arm zurück, natürlich ist er sehr viel schneller als ich. »Hör mir jetzt mal ganz genau zu! Wenn dich das wirklich alles so nervt und abfuckt wie du sagst, dann tu doch was dagegen. Ich kann dir zeigen, wie wir die ganze scheiße endlich beenden können! Du und Will, ihr könntet haben was ihr begehrt. « Eindringlich sieht er mich an.

Schwer atmend stehe ich vor ihm und sehe ihm tief in die Augen. »Meinst du wir können diesen Clan zusammen vernichten? «

»Ich würde alles dafür tun! « Sein Blick ist entschlossen und gleichzeitig voller Tatendrang.

»Zeig mir wie! «, sage ich motiviert und streiche mir die Tränen mit dem Handrücken vom Gesicht.

 

Schnell dreht er sich um und ich folge ihm entschlossen zum Container.

»Ally «, ruft er hoch, ehe sie ihren Kopf aus dem Fenster steckt. »Training, jetzt! «

»Komme «, sagt sie mit einem Lächeln auf den Lippen und verschwindet wieder.

 

Es dauert nicht lange, ehe sie in Trainingsklamotten und L im Schlepptau vor mir steht.

In der Hand hält sie acht kleine Bambusstöcke. »Die harte Tour? «, fragt sie Torell durchtrieben.

»Ich denke, sie ist bereit «, sagt er und verschränkt seine Arme vor der Brust, ehe er ein paar Schritte mit L zurück geht.

Fragend sehe ich sie an. »Was machen wir damit? «, frage ich naiv.

Schnell schmeißt sie sie zur Seite und sieht mich provokant an. »Dann zeig mal was du kannst! «

Ich soll sie zuerst angreifen? Ich gehe ein wenig in die Hocke und halte meine Arme wie ein Boxer vor meinem Gesicht.

»Das ist kein Angriff «

Ich werfe einen flüchtigen Blick zu Torell, der mir zunickt.

Vorsichtig mache ich einen kleinen Schritt auf sie zu und haue ihr leicht auf die Schulter, ehe sie plötzlich ausholt und mir mit ihrer rechten Faust mit voller Wucht, voll ins Gesicht schlägt.

Keuchend gehe ich zu Boden und halte mir das Gesicht fest. »Anna, das tut Mit leid «, sagt sie schnell und kommt auf mich zu, um mir hoch zu helfen.

»Ist schon gut, weiter «, sage ich schmerzerfüllt, versuche aufzustehen und spucke das Blut in meinem Mund, auf den Boden. Schnell gehe ich wieder in Kampfhaltung, doch mein Gesicht brennt, als wäre mir ein Laster darübergefahren. Kurz schüttele ich den Schmerz weg.

Ally sieht Torell kurz an, ehe dieser wieder flüchtig nickt. Sie nimmt sich zwei Bambusstöcke und reicht sie mir rüber. »Vielleicht bist du damit schneller. Du kannst Schläge damit besser abwehren. «

»Ok, ich versuche es «, sage ich motiviert und nehme sie an.

Ally geht erneut in Kampfhaltung, doch ehe sie mich angreifen kann, geht Torell dazwischen.

»Hast du gesehen was sie macht? Versuch ihre Schlage voraus zu sehen! «

Ich versuche mir seinen Ratschlag zu Herzen zu nehmen, also achte ich darauf, wie sie sich bewegt. Schnell gehe ich auf sie zu, doch ehe sie ihre Faust hebt, hebe ich meinen linken Arm und wehre ihren Schlag tatsächlich ab, bevor sie mich jedoch mit der anderen Seite erneut zu Boden wirft. Abermals liege ich auf dem Boden, doch denke ich nicht ans Aufgeben. Rasch bin ich wieder auf den Beinen. Ich muss das einfach schaffen, für Will und für uns alle.

Eine Weile, treffen mich Fäuste wie die Tropfen im Regen, doch ich stehe immer wieder auf.

Mein Gesicht und vor allen Dingen mein Oberkörper, ähneln das eines Verkehrsopfers, doch nehmen ich den Schmerz nach einer Weile gar nicht mehr wahr. Dass mein Arm mittlerweile anscheinend wieder funktioniert, steuert dazu bei, dass ich Spaß bei der Sache habe.

Immer wieder, versuche ich ihre Schläge hervor zu sehen und ihnen auszuweichen und es gelingt mir immer besser.

Als sie nach einer Weile vor mir steht, ich ihre Rechte abwehren kann und sie dann in die Hocke geht, um mir in den Bauch zu boxen, weiche ich auch diesem schlag aus. Sie sieht mich plötzlich lächelnd an, was mir zeigt, dass ich es geschafft habe. Vor Freude, lasse ich mich zu Boden sinken und sehe in den Himmel. Mein ganzer Körper brennt, doch es ist ein guter Schmerz, er zeigt mir, dass ich noch lebe, dass ich noch nicht aufgegeben habe. Als sie sich plötzlich zu mir legt, lacht sie laut. »Du sieht aus, wie ein Marschmellow «

»Da hast du ganze Arbeit geleistet «, sage ich, doch fällt es mir schwer, zu lachen, weil mein ganzes Gesicht brennt. »Das reicht für heute, Anna «, sagt Torell knapp, ehe er sich zwei Bambusstöcke nimmt. L tut es ihm gleich und stellt sich ihm gegenüber. Langsam zieht er seinen schwarzen Pullover aus und lässt ihn neben sich fallen. Hastig springe ich auf und robbe ein paar Schritte zurück.

Aufgeregt halte ich mir die Hände vor das Gesicht, denn als sie anfangen, gegenseitig aufeinander einzuprügeln, muss ich ein paar Mal wegsehen. Am Anfang, hatte ich das Gefühl, dass L vielleicht noch eine Chance gegen Torell hatte, doch dieser bewegt sich so rasch und routiniert, dass er schnell dominiert. Manche Schläge, sind so schnell, dass ich sie nicht verfolgen kann. Immer wieder treffen sie sich in der Mitte und umkreisen sich wie Tiger, die auf ihr Fressen warten. Es herrscht eine sehr angespannte, doch herausfordernde Stimmung, sie lassen sich nicht aus den Augen. Als L abermals einen Schlag in den Magen kassiert, geht er zu Boden, doch als Torell mit dem rechten Arm ausholen will, springt er kurz zur Seite. Auch das hält Torell nicht davon ab, L schnell zu verfolgen und ihm einen weiteren Schlag in den Rücken zu verpassen. Als er schließlich als Sieger hervorgeht, sieht Ally mich an. »Also, wenn du das schon gut findest, Torell hat keine Chance gegen Will. «

Erschrocken sehe ich sie an. L ist nicht Mals ein schlechter Kämpfer, er ist einfach nur nicht so gut, wie Torell. Aber was die beiden da gerade gezeigt habe, lässt mich meinen Mund nicht mehr schließen.

»Nicht dein Ernst! «, sage ich aufgeregt.

»ich hatte dich gewannt, Anna «, sagt sie mit einem so großen Lächeln, sodass ich mit lachen muss, auch wenn es weh tut.

Wow, L ist schon nicht schlecht, Torell hat das ganze dominiert aber, wenn er wirklich keine Chance gegen Will hat, dann bin ich ziemlich überrascht.

»Du vermisst ihn oder? «, flüstert sie plötzlich.

Schnell schaue ich auf den Boden. »Ist das so offensichtlich? «

»Ich bin eine Frau und dazu war ich mal ein Mensch, ich weiß, wie ihr tickt «

Ich schenke ihr ein kleines Lächeln. »Ich fühle mich wohl bei euch, Ally. Ich würde gerne bei euch bleiben, auch wenn ich meinen Vater sehr vermisse «, schnell fummele ich an meinen Fingern.

»Es wird das schwerste sein, was du in deinem Leben getan hast, wenn du deine Familie zurücklassen musst aber es ist nun mal nötig. Meinst du…« sie macht eine kurze Pause. »Er wäre glücklicher irgendwann, wenn er wüsste du wärst tot? «

Schnell schaue ich sie an. »Wie meinst du das? «

»Willst du…willst du deinen Tot vortäuschen? «

Ich starre sie sehr ernst an.

»Dann hätte er einen Abschluss, ich meine, dann würde er dich nicht suchen. Wir könnten es wie einen Verkehrsunfall aussehen lassen. «

Das hört sich an, als hätte sie das schon viele Male gemacht, denn sie zuckt nicht mal mit den Wimpern.

»Ich…ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll «, stottere ich.

»Überlege es dir «, sagt sie knapp.

»ich weiß noch nicht mal, ob ich die Transformation überlebe Ally, vielleicht wäre mein Tot gar nicht vorgetäuscht. « Betrübt sehe ich zu Boden.

»Glaub mir, du wirst es überleben! «

»Das würde meinem Vater das Herz brechen. «

»Meine Familie wurde damals von Dent Clan ausgelöscht, weil ich zu Will gehalten habe «, sagt sie plötzlich traurig.

Überrascht schaue ich sie an. »Wie? «

»Ich habe noch eine persönliche Rechnung offen «, sagt sie ruhig, doch es schwingt Wut mit in ihrer Stimme.

»Mit wem? «

»Viktoria Dent. Sie hat damals den Befehl gegeben. «

Ich lächele sie kurz an. »Dann werden wir sie auslöschen «

Als ich plötzlich nachdenklich auf den Boden schaue, sieht sie mich an. »Was ist los Anna? «

»Ach nichts, mein Dad hat mir nur erzählt, dass meine Mum auch so hieß «, winke ich ab, »Deswegen musste ich gerade an sie denke. «

»Echt? Wie war sie so? «, fragt sie und sieht in den Himmel.

»Ich weiß es nicht, ich kann mich nicht an sie erinnern. Sie hat uns verlassen als sie mich geboren hatte. «

»Hoffentlich weiß sie, was sie für eine mutige Tochter hat «, sagt sie und lächelt dabei.

Als L plötzlich auf uns zukommt, sehen wir ihn beide an. »Was ist los? «, frage ich.

»Es ist was mit Will «, sagt er knapp.

Als wir uns beide aufrichten, kniet er sich vor uns. »Was ist mit Will? « frage ich aufgeregt.

»Er war auf dem Weg nach hier aber ich glaube, dass ihm was passiert ist. «

Erschrocken sehen wir uns an. »Was? Wieso? L spuck schon aus! «, sage ich aufgebracht.

»Er wollte herkommen, um dich bei deiner Transformation zu unterstützen aber ich habe den Kontakt zu ihm verloren «, sagt er betrübt.

Ally springt auf und sieht ihn durchdringend an. »Das war Raven, sie weiß, dass sie ihm nur gerade jetzt, was tun kann, weil er verletzt ist «, sie ballt die Faust.

»Was tun wir jetzt? «, frage ich erschrocken, ehe ich ebenfalls aufspringe.

»Ich weiß nicht, wo er ist aber ich finde es heraus! Wenn, dann machen Torell und ich das, du kannst hier nicht weg, du steht kurz vor deiner Transformation. «

»Nein ich komme mit! «, sage ich entschlossen.

Eine Weile sagt niemand etwas und ich sehe fragend zwischen den beiden hin und her.

»Anna er hat Recht, du bist der Schlüssel, sie wollen dich. Du hilfst uns mehr in deiner fertigen Form aber die können wir leider nicht beschleunigen. «

»Das ist doch nicht euer Ernst! «, brülle ich wütend und bewege mich mit schnellen Schritten zum Container. Als ich reinkomme, kommt mir Torell gerade entgegen, er war wohl im Bad.

Ally und L folgen mir ebenfalls. Als L ihm die Nachrichten unterbreitet hat, sehe ich ihn fordernd an. » Wir fahren ihn holen, oder? «

Plötzlich dreht er sich um und nimmt sich einen kleinen Revolver, der auf dem Tisch liegt.

»Komm mit! «, befiehlt er und begibt sich zur Tür. Ich folge ihm direkt.

Draußen angekommen, schiebt er mich ein paar Meter vom Container weg. »Bleib dastehen! «

Ich tue was er sagt und atme einmal tief durch. Er entfernt sich ein paar Meter von mir und dreht sich dann zu mir um. Ally und L stellen sich ebenfalls neben ihn.

»Was jetzt? «, frage ich aufgeregt.

Plötzlich hebt er seinen Arm und richtet seine Waffe auf mich.

»Vertraust du mir? «, flüstert er und sieht mich mit einem durchdringenden Blick an.

Als mir klar wird, was er vorhat, wird mir plötzlich schlecht. Heiße Tränen ringen über meine Wangen, denn das Ende naht. »Ich kann dich verstehen, Torell «, sage ich schluchzend, doch bleibe ich an Ort und Stelle stehen, damit er es zu Ende bringen kann.

Vielleicht hatte ich mir das schon länger gewünscht. Als auch Ally klar wird, was er vorhat, macht sie sich zum Sprung bereit, um ihn aufzuhalten. »Nein, Torell, nein es gibt einen anderen Weg! «, brüllt sie ihn an, doch L hält sie zurück, ehe Torell schließlich den Revolver entsichert und den Finger am Abzug nach hinten zieht. Als ich sehe, wie die Kugel auf mich zugeflogen kommt, schließe ich schnell meine Augen.

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